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Daisy-Chaining mittels 10-GbE-Switch Thecus N16000Pro kann bis auf 3,8 Petabyte skaliert werden

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Die Netzwerkspeicherlösung N16000Pro von Thecus kann in Kürze bis zu 3,8 Petabyte Gesamtspeicher realisieren. Möglich wird das durch die Daisy-Chaining-Technologie des Herstellers sowie den kommenden 6-Terabyte-Festplatten von Seagate und HGST.

In der maximalen Ausbaustufe fasst das Thecus N16000PRO bis zu 3,8 Petabyte an Daten.
In der maximalen Ausbaustufe fasst das Thecus N16000PRO bis zu 3,8 Petabyte an Daten.
(Thecus)

An das Thecus N16000Pro können per Daisy-Chaining bis zu vier D16000-DAS-Einheiten angeschlossen werden. Mit jeweils 16 Einschüben pro Einheit entspricht das einer kombinierten Gesamtkapazität von 80 Festplatten.

Zusätzlich lässt sich das N16000Pro mittels der Volume-Expansion-Funktion über einen 10-GbE-Switch mit bis zu sieben weiteren Mastereinheiten verbinden. Auf diese Weise entsteht ein Speichercluster mit bis zu 640 Festplatten und einer Kapazität von 3,8 Petabyte, sofern die 6-Terabyte-Laufwerke von Seagate oder HGST zum Einsatz kommen.

Günstiger als Rackmount-Speicher

Gegenüber herkömmlichen Rackmount-Speicherlösungen lassen sich per Daisy-Chaining verbundene Thecus-Einheiten deutlich günstiger betreiben. Direkt angeschlossene Laufwerke reduzieren den Mehraufwand für CPU und RAM sowie in der Folge die Kosten für Stromverbrauch und Kühlung. 6G-SAS-Kabel sorgen für hohe Datenübertragungsraten, redundante Netzteile für Ausfallsicherheit.

Als Basis für die N16000Pro-Netzwerkspeichersysteme dienen Xeon-Prozessoren von Intel und 8 Gigabyte DDR3-RAM. RAID-Volume-Protection sowie Hochverfügbarkeits- und AES-NI-Verschlüsselungsverfahren gewährleisten Datensicherheit.

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