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SATA-eSSDs für Server und Storage-Systeme Toshiba stellt eSSD-Serie HK3R vor

| Redakteur: Heidemarie Schuster

Die Enterprise-SSDs der HK3R-Serie von Toshiba Electronics Europe sollen Daten auch bei Spannungsverlust schützen.

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Die HK3R-eSSD gibt es mit 120, 240 und 480 Gigabyte Kapazität.
Die HK3R-eSSD gibt es mit 120, 240 und 480 Gigabyte Kapazität.
(Bild: Toshiba)

Toshiba erweitert sein Angebot an Enterprise Solid State Drives (eSSDs). Neu im Portfolio ist die HK3R-Serie mit Speicherkapazitäten von 120, 240 und 480 Gigabyte. Die eSSDs sind für den Einsatz in Servern und Storage-Systemen konzipiert und eignen sich für Anwendungen, die schnelle Boot-Zeiten erfordern und für das Caching von häufig benötigten Daten.

Die 2,5-Zoll-eSSDs basieren auf der 19-Nanometer-MLC-NAND-Technologie. Alle Modelle sind mit einer SATA-3.0-Schnittstelle ausgestattet.

Die sequenziellen Lesegeschwindigkeiten der HK3R-eSSDs liegen bei bis zu 500 Mebibyte und die Random-Lesegeschwindigkeiten bei 75.000 IOPS.

Die Modelle mit 240 und 480 Gigabyte erreichen sequenzielle Schreibgeschwindigkeiten von 400 Mebibyte und Random-Schreibgeschwindigkeiten von 12.000 IOPS. Die entsprechenden Werte der 120-Gigabyte-Variante liegen bei 280 Mebibyte beziehungsweise 10.000 IOPS.

Die Speichermedien bieten einen DWPD (Drive Write Per Day)-Wert von 1. Das bedeutet, die Gesamtkapazität der eSSDs kann in einem Zeitraum von fünf Jahren täglich einmal komplett geschrieben werden.

Die eSSDs der HK3R-Reihe sollen die Daten auch bei Spannungsverlust schützen, so Toschiba. Zudem stelle das von Toshiba entwickelte Error-Correction-Code-Verfahren (ECC) Quadruple Swing-By Code (QSBC) eine hohe Zuverlässigkeit der Laufwerke und eine verbesserte Fehlerkorrektur sicher.

Muster der HK3R werden noch im Laufe des Dezembers verfügbar sein. |hs

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