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Riverbed Steelhead Appliance 7050 mit Solid-State-Pufferspeicher (SSD) Traffic-Optimierung für große Rechenzentren und Cloud-Umgebungen

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die neue Steelhead Appliance 7050 von Riverbed ist sowohl in puncto Performance und Zuverlässigkeit als auch im Bereich Flexibilität speziell auf die Anforderungen großer Unternehmen ausgerichtet und eignet sich für einen Einsatz in großen Rechenzentren ebenso wie für Private-Cloud-Umgebungen. Die Steelhead 7050 Appliance erlaubt eine WAN-Optimierung mit einem Durchsatz von einem Gigabit bei 100.000 gleichzeitigen TCP-Verbindungen.

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Für die schnelle Zwischspeicherung der Netzdaten setzt die Steelhead Appliance 7050 Solid State Disks (SSD) ein
Für die schnelle Zwischspeicherung der Netzdaten setzt die Steelhead Appliance 7050 Solid State Disks (SSD) ein
( Archiv: Vogel Business Media )

Riverbed Technology komplettiert mit der neuen Steelhead 7050 Appliance seine Produktpalette zur WAN-Optimierung. Die neue Appliance eignet sich durch ihre hohe Performance, Flexibilität und Fehlertoleranz für große Rechenzentren sowie für Private Cloud-Umgebungen. Mit ihr soll sich die Datenreplikation zwischen zwei großen Rechenzentren noch effizienter und kostensparender gestalten lassen, so der Hersteller. Außerdem können Großunternehmen ihre Anwendungen zwischen den verschiedenen Büros und Benutzern beschleunigen und große Private-Cloud-Infrastrukturen effizienter aufbauen.

Steelhead 7050 ist die erste WAN-Optimierungs-Appliance, bei der der permanente Datenspeicher zu 100 Prozent auf Solid State Drives beruht. Dadurch verringern sich die Speicher-Zugriffszeiten, sodass auch bei sehr großen Datenmengen die Latenzzeiten gering gehalten werden können. Die Steelhead 7050 Appliance kann bis zu 100.000 TCP-Verbindungen gleichzeitig und einen Datendurchsatz im WAN von einem Gigabit pro Sekunde optimieren. Außerdem bedient die Appliance bis zu vier 10 Gigabit Ethernet (10GbE) Netzwerk Interface-Karten.

„Wir nutzen die Riverbed Lösungen in allen Bereichen: Von der Beschleunigung unserer zentralisierten Anwendungen bis zur Datensicherung in unserem Rechenzentrum durch Backups. Da unsere Speicherumgebung ständig wächst, sollte die neue Appliance den Replikationsanforderungen aller unserer EMC-Plattformen gerecht werden, einschließlich SAN, NAS, CAS, sowie Data Domain“, so Wes Owen, Manager of Infrastructures Services bei HNTB Corporation.

Verbessertes Disaster Recovery

Riverbed verfügt über ein großes Partner-Netzwerk im Storage-Bereich: Dazu zählen unter anderem Brocade, Compellent, Dell EqualLogic, Double-Take Software, EMC und NetApp. Gerade im Speicherumfeld zeigt sich laut Riverbed der Mehrwert der Steelhead 7050 Appliance besonders deutlich, da große Kunden damit die Strategien im Bereich Disaster Recovery ausbauen und ihre Infrastruktur besser nutzen können.

Erste WAN-Optimierungs-Appliance mit Solid State Drives

Steelhead 7050 enthält bis zu 28 SSDs, die für einen größeren Datendurchsatz und eine höhere Performance beim Lese-, Schreib- und Suchvorgang sorgen. Durch den höheren Datendurchsatz wird weniger Zeit für den Datentransport zu den Disaster Recovery-Standorten benötigt. Unternehmen sind so in der Lage, ihre Daten öfter über das WAN zu sichern. Auch der Datenverkehr zwischen den Zweigstellen kann mit der neuen WAN-Optimierungslösung beschleunigt werden. Ebenso wie andere Steelhead Appliances sorgt Steelhead 7050 für Datenreduktion und erhöht somit den Anteil der verbleibenden Bandbreite für geschäftskritische Anwendungen. Somit lässt sich der WAN-Verkehr oft um bis 60 bis 95 Prozent verringern.

weiter mit: Bessere Optimierung durch Fehlertoleranz

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