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Tipps für Dateiserver: SMBv1, SMBv2 und SMBv3 in Windows-Server steuern Überprüfen, aktivieren und deaktivieren

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Dr. Jürgen Ehneß

Aktuelle Windows-Betriebssysteme nutzen SMBv3. Allerdings gibt es noch einige Umgebungen, in denen teilweise noch SMBv1 oder SMBv2 eingesetzt werden.

Um zu überprüfen, ob auf einem Server SMBv1, SMBv2 oder SMBv3 aktiviert sind, kann man die PowerShell verwenden.
Um zu überprüfen, ob auf einem Server SMBv1, SMBv2 oder SMBv3 aktiviert sind, kann man die PowerShell verwenden.
(Bild: © Tomasz Zajda - stock.adobe.com)

Um zu überprüfen, ob auf einem Server SMBv1, SMBv2 oder SMBv3 aktiviert sind, kann die PowerShell verwendet werden. Um zu überprüfen, ob SMB in den verschiedenen Versionen aktiv ist, werden folgende Befehle in der PowerShell verwendet:

SMBv1: Get-WindowsFeature FS-SMB1

SMBv2/v3: Get-SmbServerConfiguration | Select EnableSMB2Protocol

Die Deaktivierung kann ebenfalls in der PowerShell erfolgen:

Disable-WindowsOptionalFeature -Online -FeatureName smb1protocol

Set-SmbServerConfiguration -EnableSMB2Protocol $false

Die Aktivierung erfolgt mit:

Enable-WindowsOptionalFeature -Online -FeatureName smb1protocol

Set-SmbServerConfiguration -EnableSMB2Protocol $true

SMB-Version auf Windows-Servern steuern.
SMB-Version auf Windows-Servern steuern.
(Bild: Joos/Microsoft)

In der Microsoft-Dokumentation zu SMB wird ausführlich beschrieben, wie die Versionen des SMB-Clients und des Servers gesteuert werden. Um auf dem Client die verwendete SMB-Version anzuzeigen, kann zum Beispiel der folgende Befehl genutzt werden:

sc.exe qc lanmanworkstation

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Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist