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Brocade File Management Engine verschiebt Dateien während des Schreibzugriffs Unterbrechungsfreie File-Migration in Windows-Umgebungen

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Nico Litzel

Brocade kündigt mit der File Management Engine (FME) eine Appliance zur vereinfachten Dateiverwaltung in Windows-Umgebungen an. Per Dateivirtualisierung hilft das System, auch geöffnete Dateien unterbrechungsfrei und transparent zu migrieren. Die Lösung klassifiziert Dateidaten innerhalb einer Tiered-Storage-Architektur und unterstützt Active Directory, SMB, CIFS sowie DFS.

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Administratoren müssen weder Client-Zugänge noch Netzwerke oder Systemressourcen anpassen, um die Dateivirtualisierungslösung FME einsetzen zu können.
Administratoren müssen weder Client-Zugänge noch Netzwerke oder Systemressourcen anpassen, um die Dateivirtualisierungslösung FME einsetzen zu können.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit Brocades FME lassen sich Dateien in Windows-Umgebungen auch dann verschieben, wenn Benutzer auf diese zugreifen. Unterbrechungen im Betrieb lassen sich somit vermeiden, verspricht der Hersteller.

Per FME können Dateidaten automatisch klassifiziert und innerhalb einer Tiered-Storage-Umgebung platziert werden. Um die Lösung in bestehende Installationen einzubinden, bedarf es laut Brocade keiner Änderung bei Client-Zugängen, Netzwerken oder Speicherressourcen. Darüber hinaus müssen Administratoren keine Desktop-, Server- oder Speicher-Assistenten installieren oder verwalten, um die File Management Engine einsetzen zu können.

Das System unterstützt Microsofts Verzeichnisdienst Active Directory sowie die Protokolle Server Message Block (SMB), Common Internet File System (CIFS) sowie Distributed File System (DFS).

Die FME wird im April auf den Markt kommen und etwa 100.000 US-Dollar kosten. Preise in Euro stehen derzeit noch nicht fest.

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