Erweiterte Hochverfügbarkeit

Update 11 für Open-E JovianDSS veröffentlicht

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Open-E hat seine Storage-Software JovianDSS aktualisiert.
Open-E hat seine Storage-Software JovianDSS aktualisiert. (Bild: Open-E)

Speicherspezialist Open-E bringt seine Software-defined-Storage-Lösung (SDS) JovianDSS mit dem Update 11 auf den neuesten Stand. Die Software ist nun mit erweiterten Funktionen für Hochverfügbarkeit in SDS-Umgebungen ausgestattet.

Kernstück der aktuellen Version von JovianDSS ist die High-Availability-Load-Balanced-Cluster-Option für NFS und iSCSI. Kunden sollen damit noch mehr Datensicherheit in Cluster-Setups erzielen und von der Active-Active-Failover-Funktion profitieren. Letztere ermöglicht Hochverfügbarkeit mit zwei Knoten, auf denen die Daten simultan gespeichert werden. Fällt eines der Systeme aus, werden dessen Prozesse und Ressourcen auf den zweiten Knoten verlagert. Administratoren können zudem gezielt entscheiden, welche Volumes auf welchem Knoten aktiv sind und damit die Performance der Server erhöhen.

ZFS-Update und Tutorial

Open-E hat JovianDSS außerdem auf das aktuelle ZFS-Filesystem aktualisiert, was Vorteile in Sachen Stabilität und Performance mit sich bringt. Das Update 11 können Anwender von JovianDSS ab sofort bei ihrem Open-E-Partner beziehen. Zudem steht ein Video-Tutorial bereit, das die Konfiguration eines Active-Active-Load-Balanced-HA-Clusters erklärt. Wer sich einen ersten Eindruck von JovianDSS inklusive der jüngsten Updates verschaffen will, kann auf der Open-E-Homepage eine Online-Demo nutzen. Diese simulierte Version der Storage-Software benötigt keine separate Installation.

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