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FIPS-140-2-Zertifizierung für Self-Encrypting Devices von Seagate US-Bundesbehörde NIST genehmigt Einsatz von selbstverschlüsselnden Festplatten

Redakteur: Nico Litzel

Selbstverschlüsselnde Cheetah-, Constellation und Savvio-Festplatten von Seagate erfüllen die hohen Sicherheitsanforderungen für kryptografische Module der US-Bundesbehörde National Institute of Standards and Technology (NIST).

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Seagate erhält als erster Hersteller die US-Sicherheitszertifizierung FIPS 140-2 für selbstverschlüsselnde Festplatten.
Seagate erhält als erster Hersteller die US-Sicherheitszertifizierung FIPS 140-2 für selbstverschlüsselnde Festplatten.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die selbstverschlüsselnden Enterprise-Laufwerke (Self-Encrypting Devices, SED) von Seagate erfüllen die von der US-Bundesbehörde NIST geforderten Sicherheitsanforderungen für kryptografische Module nach FIPS 140-2 (Federal Information Processing Standard). Mit dieser Zertifizierung ist Seagate eigenen Angaben zufolge der erste Hersteller, dessen SED-Disks für den Einsatz in Regierungssystemen zugelassen ist.

Self-Encrypting Devices von Seagate verschlüsseln die Daten auf der Disk automatisch mit einer Schlüssellänge von 128 Bit nach dem Advanced Encryption Standard (AES). Zudem bieten sie ein unternehmensweites Schlüsselmanagement und vereinfachen Herstellerangaben zufolge die Authentifizierung.

Weitere Informationen zu den SED-Enterprise-Disks stellt Seagate im Web zur Verfügung. Das NIST hat zudem eine Liste aller frei verkäuflichen, nach FIPS 140-2 zertifizierten Produkte im Web zusammengestellt.

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