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Virtualisiertes Computing, Networking und Storage unter einem Dach VMware stellt einheitliche Plattform für Hybrid Cloud vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Mit einer Software-definierten Plattform will VMware seinen Kunden den Aufbau einer konsistenten Umgebung über Private und Public Clouds hinweg ermöglichen. Darin sollen sich native Cloud- und traditionelle Anwendungen betreiben, schützen und managen lassen.

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VMware Virtual SAN 6 ist Teil der einheitlichen Plattform für Hybrid Clouds.
VMware Virtual SAN 6 ist Teil der einheitlichen Plattform für Hybrid Clouds.
(Bild: VMware)

Die Plattform soll VMware-Kunden auf Basis ihrer spezifischen Bedürfnisse mehr Offenheit und Wahlfreiheit bei Aufbau und Verwaltung von Anwendungen oder Cloud-Umgebungen geben. Sie umfasst eine Reihe von Lösungen und Services für die Hybrid Cloud: VMware vSphere 6 dient beispielsweise als Grundlage.

Über die OpenStack-Distribution VMware Integrated OpenStack lassen sich Entwickler schnell und kostengünstig mit offenen Schnittstellen ausstatten, um auf die VMware-Infrastruktur zugreifen zu können.

Public und Private Cloud verknüpft

Weitere Teile der Plattform sind VMware Virtual SAN 6 und vSphere Virtual Volumes. Virtual SAN 6 soll verbesserte Skalierbarkeit und Performance für die Hypervisor-Converged-Storage-Lösung von VMware bieten, während vSphere Virtual Volumes zur Sensibilisierung externer Arrays für virtuelle Maschinen dient.

Bereits Anfang des Jahres wurden die VMware vCloud Air Hybrid Networking Services vorgestellt: Die Technologie hilft bei der Verbindung des vCloud Air Public Cloud Service mit Private Clouds auf Basis von vSphere, um eine einzige und sichere Netzwerk-Domain per GatewayAppliance zu ermöglichen. Als Grundlage dient dabei die Netzwerk-Virtualisierungsplattform VMware NSX.

Die Networking Service werden im Lauf des ersten Halbjahres 2015 schrittweise eingeführt. Alle anderen Lösungen sollen noch im ersten Quartal 2015 verfügbar sein.

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