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Ipswitch-Studie warnt vor WLAN-Überlastung

Wearables halten Einzug in Unternehmen

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Trotz der damit verbundenen Belastung der IT-Infrastruktur des Unternehmens, räumten 77 Prozent der befragten Unternehmen ein, keine Richtlinien zum Umgang und den Auswirkungen von Wearable-Technologie am Arbeitsplatz zu haben (Deutschland 77 Prozent, Frankreich 80 Prozent, Großbritannien 73 Prozent).

Belastung der IT-Infrastruktur

Und auf die Frage nach Arbeitsschwerpunkten im Jahr 2015 gaben 11 Prozent aller Befragten an, dass sie mehr Zeit aufwenden wollen, um den Umgang mit Wearables zu planen (Deutschland 11 Prozent, Frankreich 14 Prozent, Großbritannien 10 Prozent).

„Mit der Verbreitung von Wearable-Technologien im Jahr 2015 wird das Management der IT noch komplexer. Viele Unternehmen planen, die Vorteile von Wearable-Technologien zu nutzen. Aber mit den erhofften Produktivitätsgewinnen gehen gewaltige IT-Herausforderungen einher“, sagt Alessandro Porro, Vice President of International Sales von Ipswitch. „Ohne Richtlinien, Technologien und Monitoring drohen Unternehmen Probleme bei der Netzwerk-Performance und –Verfügbarkeit, ganz zu schweigen von den Themen Sicherheit und Compliance.“

Laut Porro muss die Unternehmens-IT auf zweierlei Weise auf die Herausforderung von Wearables reagieren, erstens mit einer Aktualisierung von Richtlinien und zweitens mit einer Stärkung der Netzwerkinfrastruktur. Jedes Unternehmen müsse immer sehen können, wer mit welchem Gerät auf das Unternehmensnetzwerk zugreift, was der Anwender tut und welche Auswirkungen dies auf die Netzwerk-Performance hat.

„Wenn viele Wearable-Geräte sich mit einem Unternehmensnetzwerk verbinden, belastet dies die WLAN-Bandbreite, jedes Wearable beansprucht seinen Anteil. Die Gefahr ist, dass dann die Performance unternehmenskritischer Anwendungen in den Keller geht. Das lässt sich durch Überwachung und Steuerung jedoch vermeiden.“

Zur Methodik

Bei der Online-Umfrage hat Ipswitch im Oktober 2014 europäische IT-Profis zum Umgang mit Wearables im Jahr 2015 befragt, darunter 104 aus Großbritannien, 101 aus Frankreich und 111 aus Deutschland.

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