All-Flash- und Hybrid-Modelle

Western Digital erweitert Angebot an Storage-Plattformen

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Dr. Jürgen Ehneß

Western Digital baut das Angebot an Ultrastar-Serv24-Varianten weiter aus.
Western Digital baut das Angebot an Ultrastar-Serv24-Varianten weiter aus. (Bild: Western Digital)

Mit neuen All-Flash- und Hybrid-Modellen baut Western Digital seine Ultraster-Serv24-Reihe weiter aus. Die jetzt vorgestellten Varianten sind vor allem für den Einsatz in kostensensiblen Rechenzentrums- und Edge-Umgebungen konzipiert.

Zu den Neuheiten von Western Digital zählen die 4N-NVMe-All-Flash-Server der Ultrastar-Serv24-Serie. Sie verfügen über vier Knoten und wurden speziell für Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) und Scale-Out-Software-Defined-Storage (SDS) im Umfeld datenintensiver Anwendungen entwickelt.

Die Systeme bestehen aus jeweils zwei Prozessoren pro Serverknoten, die über 24 PCIe-Lanes mit bis zu sechs NVMe-SSDs verbunden sind. Pro Knoten stehen drei PCIe-x16-Steckplätze bereit. Western Digital setzt dabei auf Xeon-CPUs und -Chipsätze von Intel. Die Anzahl der Kerne und die Leistung der Systeme lassen sich an individuelle Anforderungen und Budgets anpassen. Je nach Konfiguration bietet die Ultrastar-Serv24-4N-Serie genug Platz für bis zu 184 Terabyte an Rohdaten.

High-Density-Variante für SDS

Mit der Ultrastar-Serv24+6-Reihe bietet Western Digital auch eine High-Density-Variante speziell für SDS-Szenarien an. Die Hybrid-Server belegen zwei Höheneinheiten im Rack und basieren ebenfalls auf individuell konfigurierbaren Xeon-Prozessoren und entsprechenden Chipsätzen.

Das System bringt trotz seiner geringen Bauhöhe 24 3,5-Zoll-Einschübe für SAS- oder SATA-Laufwerke mit und hält zusätzlich weitere vier 3,5-Zoll-Slots an der Rückseite bereit. Insgesamt lässt sich damit eine Rohkapazität von maximal 420 Terabyte realisieren. Über bis zu sechs NVMe-SSDs lässt sich die Anwendungsleistung steigern.

Auf beide Serien gewährt Western Digital eine Fünfjahresgarantie. Die Ultrastar-Serv24-4N-Serie kommt noch in diesem Quartal auf den Markt, die Serv24+6-Reihe folgt im Laufe des Septembers. Preise nannte Western Digital noch nicht.

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