3,5-Zoll-Nearline-Festplatten mit SATA- und SAS-Schnittstellen

Western Digital nimmt schnelle Vier-Terabyte-Disks ins Programm

| Redakteur: Nico Litzel

Western Digitals 3,5-Zoll-Festplattenserie WD RE SAS ist mit 6-Gbit/s-Schnittstellen ausgestattet, rotiert mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und bietet bis zu vier Terabyte Speicherkapazität.
Western Digitals 3,5-Zoll-Festplattenserie WD RE SAS ist mit 6-Gbit/s-Schnittstellen ausgestattet, rotiert mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und bietet bis zu vier Terabyte Speicherkapazität.

Mit den Modellen „WD RE SAS“ und „WD RE SATA“ erweitert Western Digital das Angebot für Unternehmenskunden um 3,5-Zoll-Festplatten mit 6-Gbit/s-SATA- und -SAS-Schnittstellen, die 7.200 Umdrehungen pro Minute leisten und bis zu vier Terabyte Kapazität bieten.

Western Digital (WD) liefert die für den Dauereinsatz konzipierten 3,5-Zoll-SAS-Laufwerke WD RE SAS mit wahlweise einem, zwei, drei oder vier Terabyte Kapazität aus. Die ebenfalls für den Dauerbetrieb ausgelegten SATA-Modelle „WD RE SATA“ bieten hingegen zwei, drei oder vier Terabyte Kapazität. Beide Serien rotieren jeweils mit 7.200 Umdrehungen pro Minute. Die SAS-Disks hat WD mit einem 32-Megabyte-Cache ausgestattet, wohingegen die SATA-Disks über 64 Megabyte Cache verfügen.

Die kontinuierliche Datentransferrate gibt Western Digital mit bis zu 182 Megabyte pro Sekunde für das SAS-Spitzenmodell mit vier Terabyte Kapazität und mit bis zu 171 Megabyte pro Sekunde für das SATA-Modell mit vier Terabyte Kapazität an. Die mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen beziffert der Hersteller mit 1,4 Millionen Stunden bei den SAS-Modellen und 1,2 Millionen Stunden bei den SATA-Varianten.

Schocksensor und Vibrationsschutz der neuesten Generation

Western Digital hat die Festplatten mit zahlreiche Zusatzfunktionen ausgestattet, die eine Datensicherheit und einen reibungslosen Betrieb sicherstellen sollen. So sorgt etwa die „No Touch“-Ramp-Load-Technik dafür, dass die Schreib-Leseköpfe niemals die Platten berühren, auch nicht beim Transport der Disks. Weitere Funktionen sind beispielsweise ein multiaxialer Schocksensor, der auch geringste Erschütterungen kompensiert und ein fortschrittlicher Vibrationsschutz. Die Western-Digital-Technik „RAFF“ sorgt dabei dafür, dass sowohl umdrehungsbedingte als auch lineare Erschütterungen erkannt und in Echtzeit kompensiert werden. Damit seien die neuen Laufwerke für den Einsatz in vibationsanfälligen Umgebungen prädestiniert, so das Unternehmen.

Die Laufwerke sind nach Angaben von Western Digital ab sofort über das Distributoren- und Fachhandelsnetzwerk zu beziehen. Als Preis für das SAS-Modell mit vier Terabyte Kapazität empfiehlt WD 426 Euro und für das SATA-Spitzenmodell mit vier Terabyte 387 Euro. Weitere technische Daten haben wir in der Bildergalerie zusammengefasst. Darüber hinaus stellt Western Digital im Web umfangreiches Informationsmaterial zu den Serien WD RE SAS und WD RE SATA zur Verfügung.

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