Advertorial: Das wahre Flashsystem

Wie Flash die Rechenzentren verändert

| Redakteur: Advertorial

Flash als Performance-Booster
Flash als Performance-Booster (Fotolia)

Aufgrund ihrer überzeugenden Performance sind Flashsysteme zunehmend im Begriff, bestehende Plattensubsysteme zu ersetzen – und das in zahlreichen, verschiedenen Anwendungsbereichen. Doch potenzielle Anwender sollten genau hinsehen, denn Flash ist nicht gleich Flash: Neben dem echten gibt es auch »Pseudo-Flash«. Will man wirklich sichergehen, von all den Vorteilen auch umfassend zu profitieren, muss man sich für das richtige System entscheiden – wie das IBM FlashSystem.

Zeit ist Geld. Eine alte Weisheit, aber treffend, wenn man moderne Flashsysteme mit herkömmlichen Plattensubsystemen vergleicht. Denn in den letzten Jahren wurden DRAM-Halbleiterspeicher in ihrer Leistungsfähigkeit massiv verbessert. Ein DRAM arbeitet heute auf Chip-Level mit Antwortzeiten von ein bis zwei Nanosekunden. Eine Nanosekunde entspricht 10 hoch minus 9 Sekunden.

Ein schnelles Plattensubsystem dagegen liegt mit seinem Antwortzeitverhalten bei einigen Millisekunden. Eine Millisekunde wiederum entspricht 10 hoch minus 3 Sekunden.

Ein kleines Gedankenexperiment: Da sich niemand Nano- oder Millisekunden vorstellen kann, nehmen wir an, dass eine Nanosekunde einer ganz normalen Sekunde entspricht. Wir tun also so, als ob der DRAM im Sekundentakt arbeiten würde.

Würde der DRAM nun eine Information vom Plattensubsystem anfordern, müsste er 10 hoch 6 Sekunden – also eine ganze Million Sekunden – warten, bis er die Information bekäme und weiterverarbeiten könnte. Das entspricht knapp zwölf Tagen.

Flash bietet unverzichtbare Effizienz

Im Laufe der letzten Jahre ist eine enorm große Differenz zwischen dem Antwortzeitverhalten des DRAM im Rechner und dem Antwortzeitverhalten des Plattensubsystems entstanden. Ein Flashspeicher ermöglicht es nun, diesen großen Unterschied im Antwortzeitverhalten zu kompensieren. Leistungsfähige Flashlösungen bewegen sich im Mikrosekundenbereich zwischen Nano- und Millisekunde, also bei 10 hoch minus 6 Sekunden. Um auf unser Gedankenexperiment zurückzukommen, muss der DRAM jetzt nicht mehr knapp zwölf Tage warten, sondern nur noch wenige Stunden.

Für die Effizienz eines Rechenzentrums und der dort eingesetzten Infrastruktur wird Flash damit unverzichtbar. Flash hat schon vor einigen Jahren begonnen, nicht nur die Rechenzentren, sondern die ganze technische Welt zu verändern. Doch Flash wird uns auch die nächsten Jahre intensiv begleiten – ist aber nur der Vorreiter weiterer Generationen von Halbleiterspeichern.

Lange Zeit gab es beim Einsatz von Flashtechnik in der IT Vorbehalte – die unterschiedlichen Hersteller-Spezifizierungen oder wie viele Schreibzyklen eine Flashzelle aushält, um nur zwei davon zu nennen. Heute dagegen kann man sich darauf verlassen, dass kein Datenverlust eintritt. Noch nie hat eine Speichertechnologie so viele Absicherungsmöglichkeiten enthalten wie die Flashtechnologie.

Spätestens seit 2013 sind alle Vorbehalte beseitigt und Flash erlebt derzeit einen regelrechten Boom. Endlich kann die Infrastruktur leistungsmäßig optimiert und Anwendungen entsprechend beschleunigt werden. Flash wird so zu einem der wichtigsten Leistungselemente in der Speicherhierarchie – was sich auch an den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zeigt:

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So können im Datenbankbereich Flashspeicher als Applikationsbeschleuniger dienen. Je kürzer die Antwortzeit der Flashlösung ist, umso schneller wird die Datenbank. So bietet das IBM FlashSystem eine extrem kurze Antwortzeit von annähernd 100 Mikrosekunden.

Auch SAP-Kunden, die Performance-Probleme haben und von SAP in Richtung „In-Memory Database“-Konzeptionen gelenkt werden, können den riesigen Aufwand und die damit verbundenen hohen Kosten einer Umstellung vermeiden, wenn sie entsprechend schnelle Flashspeicher als SAP-Beschleuniger einsetzen. Viele SAP-Datenbanken haben eine Größe von fünf bis zehn TB und könnten komplett auf Flash laufen.

Virtuelle Server- und VDI-Umgebungen sind weitere hervorragende Kandidaten für Flash, denn viele virtuelle Server können ein Plattensubsystem an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit bringen. Entsprechend schwach sind dann die Antwortzeiten. Flash kann hier enorme Verbesserungen bringen. Je kürzer das Antwortzeitverhalten des Flashsystems, desto größer die Verbesserung.

Ebenso kann Flash als Performance-Booster für OLAP-Umgebungen (Online Analytic Processing) dienen, also beispielsweise für Business Intelligence, ERP-Systeme oder die Batch-Verarbeitung. Gleiches gilt für Cloud-Infrastrukturen, in denen Flash ebenfalls ideal als Performance-Booster eingesetzt werden kann.

Und nicht zuletzt bietet sich Flash im Backup-Umfeld an, um die dort installierten Plattenpuffer abzulösen.

Das wahre Flashsystem – alles andere ist nur SSD

Es gibt also zahlreiche Möglichkeiten, Flash erfolgreich und gewinnbringend einzusetzen. Doch um die wahre Effizienz einer Flashlösung beurteilen zu können, muss man eines wissen: Flash ist nicht gleich Flash!

Entscheidend ist immer das Antwortzeitverhalten. Nahezu alle Flashgeräte-Anbieter – bis auf IBM und Violin – verbauen in ihren Flashlösungen SSDs. Eigentlich müssten diese Geräte als All-SSD-Arrays bezeichnet werden. Hier von All-Flash-Arrays zu sprechen ist unzutreffend und fachlich inkorrekt. In der Regel haben die verbauten SSDs ein Antwortzeitverhalten zwischen 800 Mikro- und einer Millisekunde. Da verwundert es nicht, dass diese Geräte im Antwortzeitverhalten im Millisekundenbereich liegen – und nicht im Mikrosekunden-Bereich wie die Chips selbst.

Einmalig im Markt ist hier das IBM FlashSystem mit seiner speziell für Flash-Chips entwickelten Architektur. Nur das ist echter Flash, der zeigt, was die Technologie wirklich zu leisten imstande ist.

Noch mehr über die vielfältigen Vorteile der wahren Flash-Technologie erfahren Sie im Experten-Video mit Kurt Gerecke, IT-Berater der Tech Data Azlan. Setzen Sie auf mehr Effizienz!

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