Die Experton Group beschäftigt die Frage: Von XP zu Windows 8?

Windows 8 kommt – bestimmt!

25.10.2011 | Autor / Redakteur: Axel Oppermann / Ulrike Ostler

Windows 8 auf einem „Inspiron Duo“ von Dell; Bild: Ostler
Windows 8 auf einem „Inspiron Duo“ von Dell; Bild: Ostler

Was über Windows 8 bekannt ist

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Microsoft seinen Partnern im Besonderen und den Anwendern im Allgemeinen eine probate Alternative bereitstellt. Dies soll Windows 8 sein. Microsoft hat im September auf einer Konferenz erstmals einer breiten Öffentlichkeit – und hier die insbesondere den für den Erfolg so wichtigen Entwicklern – einen Einblick auf die neue Produktgeneration gewährt.

Allerdings blieben hierbei noch einige Fragen unbeantwortet. Insbesondere eine konkrete Roadmap wird hier vermisst. Die operativen und strategischen Ziele dieser Zurückhaltung sind hingegen klar: Zu viele Informationen über Windows 8 würden Abverkauf und das Rolllout von Windows 7 belasten. Es ist jedoch zu erwarten, dass es sich (wie immer) um „das beste Windows aller Zeiten“ handeln wird.

Wie immer: „Das beste Windows aller Zeiten“

Windows 8 soll auf einer Vielzahl von unterschiedlichen Device-Konfigurationen lauffähig sein, unter anderem Desktops, Notebooks, Tablets und eventuell sogar auf Smartphones. Somit wird es sich aus Sicht der Experton Group um eine „Brückenversion“ handeln, die über identische (und nicht ähnliche) Funktionen sowie ein einheitliches User Interface verfügt.

Hierdurch werden sowohl dem Anwender (verbesserte Nutzererfahrung über die Geräte hinweg) als auch der IT-Abteilung (optimiertes Management und optimierte Bereitstellungsoptionen) enorme Vorteile geboten. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist eine Menge an Transformationen unabdingbar.

Windows 8 soll sowohl auf den „klassischen“ x86-Prozessoren von AMD sowie Intel – also diejenigen Prozessoren, die heutzutage überwiegend in PCs verbaut werden – als auch auf Lösungen basierend auf der ARM-Architektur und System-on-a-Chip-Systemen (SoC) laufen. Hierbei werden die Funktionen eines Systems auf einem integrierten Schaltkreis – auf einem Chip – monolithisch integriert.

weiter mit: Neues Chip-Design erfordert anderes Betriebssystem

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