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Interview mit Michael Heitz, HDS „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“

Autor / Redakteur: Rainer Graefen / Nico Litzel

Dank der neuen Lösungen von HDS sollen Administratoren abends ein wenig entspannter nach Hause gehen können.

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Michael Heitz, Vice President & General Manager von Hitachi Data Systems
Michael Heitz, Vice President & General Manager von Hitachi Data Systems
(Bild: Hitachi Data Systems)

Storage-Insider.de sprach mit Michael Heitz, Vice President & General Manager von Hitachi Data Systems, über die hauseigene Produktoffensive.

Storage-Insider.de: Welchen Mehrwert können Anwender von der Hitachi Unified Storage VM – HUS VM – erwarten?

Heitz: Dank der HUS VM stehen unsere führenden Virtualisierungsoptionen nun Unternehmen aller Größenordnungen für alle Arten von Daten zur Verfügung, und zwar auf einer einzigen Plattform. Niemand sonst bietet diese Kombination aus Performance, Skalierbarkeit und Virtualisierungsmöglichkeiten. Mit der Hitachi Command Suite können Nutzer zudem den gesamten Unternehmensspeicher verwalten, auch den anderer Hersteller. Der Mehrwert ist klar: Unternehmen können jetzt Speicher für alle Arten von Daten bereitstellen, einfach wachsen und dabei ihre Service Level Agreements einhalten. Sie können diese Anforderungen erfüllen und gleichzeitig die Kosten niedrig halten.

Der Begriff „Unified“ scheint hoch im Kurs zu stehen: Wie sieht es mit der neuen Unified Compute Platform UCP aus?

Heitz: In der Tat setzen wir auf „Unified-Konzepte“. Ist die HUS VM eine Plattform für alle Daten, so bietet die UCP eine sogenannte Converged Infrastructure. Wir kombinieren damit unsere führenden Storage- und Server-Lösungen mit Netzwerkangeboten unserer Partner sowie mit einem zentralen Software-Management. Der Vorteil liegt darin, dass alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Wir waren nicht die ersten am Markt mit unseren integrierten und Referenzlösungen. Dafür haben wir unsere Hausaufgaben gemacht und stehen nun technologisch an der Spitze.

Was versprechen Sie sich und Anwendern von den beiden neuen Lösungen?

Heitz: Anwender brauchen in erster Linie Lösungen, die die Komplexität reduzieren. Mit der HUS VM, der UCP und natürlich auch unserer Enterprise-Lösung Virtual Storage Platform VSP sorgen wir dafür, dass Administratoren abends ein wenig entspannter nach Hause gehen können. Wir sorgen dafür, dass Unternehmen ihre Daten sorgenfrei und kostengünstig speichern können. Damit stellen wir Unternehmen die IT-Basis für ihr Wachstum zur Verfügung. Das ist ein Versprechen, an dem wir uns messen lassen.

Dieses Interview stammt aus dem Kompendium „Next Generation Storage“ von Storage-Insider.de. Hier können Sie das vollständige Kompendium als PDF-Datei herunterladen.

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