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Sun erweitert Open-Storage-Plattform um Sun Fire X4540 Server und J4000-Arrays X4500-Nachfolger bietet doppelte Leistung zum gleichen Preis

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Sun Microsystems hat das Open-Storage-Portfolio erweitert. Mit der J4000-Familie bietet der Hersteller SAS/SATA-Arrays an, die mit dem Filesystem ZFS arbeiten. Per Storagetek SAS RAID Host Bus Adapter (HBA) lassen sich die Geräte mit Solaris-, Windows- oder Linux-Rechnern verbinden. Außerdem erhältlich: der Storage Server Sun Fire X4540.

Der Storage Server Sun Fire X4540 ist für MySQL und Greenplum Data-Warehouse zertifiziert.
Der Storage Server Sun Fire X4540 ist für MySQL und Greenplum Data-Warehouse zertifiziert.
( Archiv: Vogel Business Media )

Sun setzt weiter auf Mehrzweck-Storage-Systeme und Arrays auf Open-Source-Basis. Entsprechend hat der Hersteller den Nachfolger für den Storage Server Sun Fire X4500 vorgestellt. Bei gleichem Preis soll das Modell X4540 die doppelte Leistung bei gleichem Energiebedarf des Vorgängers bieten. Im Vergleich zu traditionellen Lösungen lassen sich mit dem System Herstellerangaben zufolge 30 bis 50 Prozent bei Energie und Kühlung einsparen.

Der Storage Server Sun Fire X4540 ist für folgende Software-Lösungen zertifiziert: MySQL-Datenbanken, Greenplum Data-Warehouse, Datenrettungssoftware von CopperEye sowie Zmanda Recovery Manager (ZRM) für MySQL.

Zudem hat Sun die Speichersystemfamilie J4000 vorgestellt. In den Systemen arbeiten bis zu 192 SAS- respektive 480-SATA-Festplatten im 3,5-Zoll-Format. Angeschlossen werden die Arrays per SAS-Port. Mit dem von Sun angebotenen SAS RAIDHBA können Rechner direkt auf die Speicher zugreifen. Unterstützt werden die Betriebssysteme Solaris, Linux und Windows.

Die jetzt vorgestellten Systeme sind ab sofort erhältlich. Als Einstiegspreise nennt Sun 3.000 US-Dollar für die J4000-Arrays und 22.000 US-Dollar für das Servermodell Sun Fire X4540.

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(ID:2014002)