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Unterstützung für Docker-Container und Amazon S3 Zadara erweitert Virtual Private Storage Array

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Zadara, Anbieter von Storage-as-a-Service-Lösungen (STaaS) für Unternehmen, erweitert sein Virtual Private Storage Array (VPSA) um zusätzliche Funktionen.

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Zadara hat sein Virtual Private Storage Array ausgebaut.
Zadara hat sein Virtual Private Storage Array ausgebaut.
(Bild: Zadara)

Im Rahmen des vergangenen Partnertreffens Zadara Summit präsentierte der Hersteller die neuen Features. Dazu zählt der Docker-basierte Zadara Container Service (ZCS), der sich die modulare VPSA-Architektur zunutze macht.

Code wird dadurch nicht mehr auf Compute-Servern, sondern auf dem Storage-System selbst ausgeführt. Vorteile dieses Ansatzes sind unter anderem hohe Leistung, verringerte Latenz, weniger Traffic zwischen Server und Storage sowie höhere Effizienz im Vergleich mit traditionellen Methoden.

Flexibler Datenspeicher

Zudem stellte Zadara die B2S3-Funktion („Backup to Amazon S3“) vor. Dabei handelt es sich um eine automatische, Snapshot-basierte, kontinuierliche inkrementelle Sicherung von VPSA-Storage auf Amazon-S3-Objektspeicher.

Zadara ermöglicht außerdem die Wiederherstellung der Daten auf Speichermedien beliebiger Anbieter, wie beispielsweise Amazon Elastic Block Storage (EBS). Eine weitere Neuheit sind die beiden zusätzlichen Hardware-Speicheroptionen für die VSPA-Lösungen.

Dabei handelt es sich um Solid-State-Disks mit 800 Gigabyte und SATA-Festplatten mit sechs Terabyte Kapazität. Die neuen Funktionen sind im Lauf der kommenden 30 Tage verfügbar.

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