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Software-defined Storage für SANsymphony-V 10 Zealbox Storage-Appliances erhalten Datacore-Zertifizierung

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Diplom-Betriebswirtin Tina Billo

Die Software-defined Storage-Appliances der Zealbox-Reihe von Starline haben erfolgreich die Datacore-Zertifizierung für SANsymphony-V 10 absolviert.

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Die Zealbox-Appliances sind nun für Datacore zertifiziert.
Die Zealbox-Appliances sind nun für Datacore zertifiziert.
(Bild: Starline)

Starline bietet die Zealbox-Appliances in zwei Varianten an, die sich vor allem durch ihr Host-Interface unterscheiden und mit 16 Gbit/s Fibre-Channel- oder 10 Gbit/s Ethernet-Anschlüssen ausgestattet sind.

Die Zealbox ZSA10-Modelle basieren auf Supermicro-Technik, bieten 12 Gbit/s SAS-Geschwindigkeit in der Backplane und unterstützen bis zu 72 interne SAS-Festplatten oder -SSDs. Mittels zusätzlicher JBODs lässt sich die Kapazität erweitern.

Die Appliances können als vorkonfigurierte Storage-Server einfach in ein bestehendes SAN eingebunden werden. Alle Features von SANsymphony-V 10 sind damit sofort verfügbar.

Einzeln oder als Cluster

Die von Starline angebotenen Zealbox ZSA10 Storage-Appliances können entweder als autarke Systeme oder aber in einem High-Availability-Cluster eingesetzt werden.

Im unabhängigen Betrieb zählt zum Funktionsumfang der Lösungen unter anderem Disk Pooling mit automatischem Storage Tiering, adaptives Caching, Deduplizierung, Veeam-Integration, erweitertes Monitoring und Random Write Acceleration.

Kommt die Zealbox in einem Cluster zum Einsatz, ermöglicht sie beispielsweise Hochverfügbarkeit, hohe Performance durch integriertes Caching, eine zentrale Verwaltung der SAN-Umgebung sowie eine sehr hohe Skalierbarkeit.

Die Zealbox-Systeme sind direkt bei Starline erhältlich und werden individuell an die Bedürfnisse der Kunden und an deren Hardware-Umgebung angepasst.

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