Enterprise-Speicherlösungen von Dell APEX Data Storage Services in Deutschland verfügbar
Dell bietet seine APEX Data Storage Services ab sofort auch in Deutschland an. Dabei handelt es um Enterprise-Speicherlösungen nach dem As-a-Service-Prinzip. Sie bieten flexible Leistungsoptionen und transparente Abrechnungsmodelle.
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Über die APEX Data Storage Services lassen sich von Dell bereitgestellte, verwaltete und gewartete elastische Speicherressourcen entweder On-Premises oder in einem Equinix-IBX-Rechenzentrum („International Business Exchange“) nutzen. Unternehmenskunden sollen mittels APEX ihre IT-Operationen nach Bedarf skalieren und an ihre Business-Anforderungen anpassen können. Gleichzeitig sei eine bessere Kontrolle über die Speicherkosten gegeben.
Im Zuge des Cloud-basierten Dienstes bezahlen Unternehmen nur für den Speicherservice, den sie auch tatsächlich nutzen. Dieser lässt sich nach Bedarf und gewünschtem Service-Level skalieren. Das Portfolio umfasst auch die APEX File Services, die nun auch Object Storage mit S3-Unterstützung ermöglichen. Sie gestatten die Entwicklung Cloud-nativer Applikationen, ohne dazu Daten kopieren zu müssen.
Transparente Preisgestaltung
Dell bietet die APEX-Block- und -File-Services mit Vertragslaufzeiten von einem Jahr oder drei Jahren an. Die Basiskapazität ändert sich je nach Service und Stufe und startet bei 50 Terabyte. Ressourcen lassen sich über die webbasierte APEX-Konsole buchen, die gleichzeitig auch Kapazität, Leistung und Kosten in Echtzeit darstellt.
„Das Management der lokalen Storage-Infrastruktur auf die traditionelle Art kann eine Herausforderung darstellen“, meint Christian Winterfeldt, Senior Director Data Center Sales von Dell Technologies Deutschland. IT-Abteilungen müssten auf potenzielle Probleme bezüglich Über- und Unterversorgung, Budgetbeschränkungen und komplexe Beschaffungs- und Migrationszyklen achten. „Mit den APEX Data Storage Services sind Unternehmen diese Sorgen los. Sie können sich ganz auf die Ergebnisse konzentrieren und müssen keine Ressourcen für das Infrastrukturmanagement vorhalten“, so Winterfeldt.
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