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gesponsertSicherheit für NIS2 und Ransomware-Schutz Backup mit Bodenhaftung: On-Premises feiert ein Comeback

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NIS2, Cyberangriffe und steigende Cloud-Kosten verlangen Unternehmen eine vielschichtige Planung Ihrer IT-Sicherheitsstrategien ab. Hybride Modelle schaffen Planbarkeit und stärken die Sicherheit und Kosteneffizienz von Unternehmen.

Mit NIS2-ready Backups von Synology sind Unternehmen auf der sicheren Seite.(Bild:  Synology)
Mit NIS2-ready Backups von Synology sind Unternehmen auf der sicheren Seite.
(Bild: Synology)

Die Bedeutung robuster Backup-Strategien hat nicht erst durch NIS2 an Bedeutung gewonnen, sondern auch durch die steigende Zahl von Cyberangriffen. Laut dem Sophos-Report 2024 versuchten Angreifer in 94 % aller Ransomware-Attacken, Backups gezielt zu verschlüsseln oder zu zerstören. Unternehmen, deren Backups kompromittiert werden, zahlen im Schnitt bis zu 3 Millionen USD für die Wiederherstellung – achtmal mehr als bei intakten Backup-Systemen für Recovery und Betriebsstillstand anfallen. Unternehmen stehen damit vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen nicht nur ihre Daten vor Cyberangriffen schützen, sondern auch sicherstellen, dass ihre IT-Infrastruktur den gestiegenen Anforderungen an Sicherheit und Effizienz gerecht wird.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Modernisierung der Rechenzentren, wie eine Studie aus Februar 2024 der Enterprise Strategy Group zeigt. Demnach sehen 91 % der IT-Entscheidungsträger in der Modernisierung ihrer Rechenzentren einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Speicherung sensibler und unternehmenskritischer Daten, denn 78 % bevorzugen hierfür eigene Rechenzentren. Die Rückkehr zu On-Premises-Lösungen zeigt, dass Unternehmen wieder verstärkt nach Kontrolle über ihre Daten suchen.

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Warum On-Premises ein Comeback feiert

Cloud-Lösungen galten lange als Standard in der Datenverwaltung und bieten durch ihre flexible Skalierbarkeit und geografische Redundanz klare Vorteile. Doch ihre Kostenstruktur – insbesondere die laufenden Gebühren und hohen Egress-Kosten beim Abruf großer Datenmengen – macht sie für viele Unternehmen weniger attraktiv, vor allem in datenintensiven Szenarien.

On-Premises-Lösungen gewinnen daher wieder an Bedeutung, da sie nicht nur direkte Kontrolle über die Daten bieten, sondern auch durch planbare, transparente Kosten überzeugen. Zudem sind lokal gespeicherte Daten bei einem Systemausfall schnell verfügbar, ohne dass externe Netzwerke oder Bandbreitenbeschränkungen die Wiederherstellung verlangsamen. Dies minimiert Ausfallzeiten und damit auch die entstehenden Ausfallkosten durch den Stillstand des Betriebes.

Während Cloud-Dienste also weiterhin eine sinnvolle Ergänzung für externe Backups und Redundanz darstellen, eignen sich On-Premises-Lösungen besonders für geschäftskritische Daten, bei denen Kostenkontrolle und Wiederherstellungsgeschwindigkeit entscheidend sind.

NIS2-ready Backups

Die richtige Mischung innerhalb hybrider IT-Strukturen ermöglicht es Unternehmen von „beiden Welten“ zu profitieren und eine robuste Strategie gegen Ransomware und zur Erfüllung ihrer NIS2-Anforderungen zu entwickeln.

Ein zentraler Bestandteil zuverlässiger Datenverfügbarkeit im Notfall, ist die beispielsweise die Automatisierung von Backup-Prozessen. Mit Active Backup for Business von Synology können Unternehmen Sicherungen von Endpunkten, Servern bis hin zu M365-Konten und virtuellen Maschinen (VMs) zentral über eine Konsole planen und sowohl lokal als auch in der Cloud umsetzen. Automatisierte Prozesse gewährleisten regelmäßige Sicherungszyklen ohne manuelle Eingriffe, wodurch Fehler reduziert und eine zuverlässige Sicherung erreicht wird – ein zentraler Bestandteil der Anforderungen der NIS2-Richtlinie.

Schritt für Schritt zur maximalen Backup-Sicherheit

Für eine schnelle Wiederherstellung spielen Snapshots eine Schlüsselrolle. Diese Technologie erstellt regelmäßige Abbilder des aktuellen Datenbestands. Diese können sowohl auf On-Premises-Servern als auch in eine Cloud gesichert werden. Im Ernstfall können Unternehmen so den letzten konsistenten Zustand ihrer Daten wiederherstellen und haben maximal einen Datenverlust bis zum letzten Snapshot zu befürchten.

Ein weiteres zentrales Element ist die WORM-Technologie (Write Once, Read Many), die Backups unveränderbar speichert. Damit wird verhindert, dass Daten durch Ransomware-Angriffe manipuliert, überschrieben oder gelöscht werden. Diese Technologie erfüllt gleichzeitig zwei wesentliche Vorgaben der NIS2-Richtlinie: die Sicherstellung der Integrität und Vertraulichkeit von Unternehmensdaten.

Durch die intelligente Kombination von Automatisierung, Snapshots und WORM-Technologie bieten hybride Backup-Modelle Unternehmen eine flexible Lösung ihre Ressourcen effizient zu nutzen und mit planbaren Kosten den Goldstandard einer 3-2-1 Backup-Strategie umzusetzen.

Fazit: Sicherheit und Compliance in einem Modell

In einer Zeit, in der Cyberangriffe zunehmen und regulatorische Anforderungen wie NIS2 an Bedeutung gewinnen, sind hybride Backup-Strategien unverzichtbar. Sie vereinen die Vorteile von On-Premises- und Cloud-Lösungen: schnelle Wiederherstellung, Kostenkontrolle und geografische Redundanz.

Mit Technologien wie Snapshots, WORM und Automatisierung ermöglichen sie nicht nur zuverlässige Datensicherung, sondern auch eine zukunftssichere IT-Infrastruktur. Unternehmen, die jetzt auf hybride Modelle setzen, schaffen eine starke Basis für Compliance und Resilienz – und sind optimal auf kommende Herausforderungen vorbereitet.

Weitere Informationen:

Schützen Sie Ihre Daten vor Ransomware und erfüllen Sie die Anforderungen der NIS2-Richtlinie. Laden Sie den kostenlosen NIS2-Guide von Synology herunter – inklusive einer praktischen NIS2-Checkliste, die Ihnen Schritt für Schritt zeigt, wie Sie Ihre Backup-Strategie auf Compliance und maximale Sicherheit ausrichten können.

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