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Vmware Virtual Volumes – die nächste Stufe der Speicherintegration

Bei virtuellen Maschinen ist die richtige Blockgröße der Performance-Faktor

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In traditionellen Speicherlösungen ist der Ansatz „eine Blockgröße passt überall” zwar möglich, aber nur eine Notlösung. Dies bedeutet, dass die Architektur für eine Anwendungs-Workload optimiert werden kann, nicht aber für andere. In virtualisierten Umgebungen sind gemischte Workloads die Regel. Heutzutage integrieren etablierte Anbieter alle Arten von Workloads, ohne die einzelnen richtig zu optimieren.

Jede Applikation braucht ihre Blockgröße

Gleiches gilt für Datenschutz und Recovery. Array-basierte Snapshots müssen hocheffizient sein, so dass Backup und Recovery für jede virtuelle Maschine unmittelbar sind. Dies ist der Punkt, an dem sich die Nachteile der „Copy on Write“-Snapshot-Technologie, die von traditionellen Anbietern verwendet wird, viel deutlicher bemerkbar machen.

Die für die Speicherung von Snapshots benötigten zusätzlichen Kopien führen oft zu erheblichen Platzeinschränkungen und Leistungsverschlechterungen. Viele Anbieter haben einen mehrstufigen Ansatz gewählt, so dass „moderne“ Funktionen wie Redirect-on-Write, über die alte Architektur geschichtet werden. Dieser Ansatz führt jedoch zu weiteren Overheads und verkompliziert die Bereitstellung von Speicherplatz für die Vvol-Integration. Also nein, nicht alle Vvol-Implementierungen sind gleichwertig.

*Wen Yu - Technical Marketing bei Nimble Storage

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