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Innovationen und neue Partner für Databricks Delta Sharing Databricks baut sein Ökosystem für den Datenaustausch aus

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Databricks möchte KI-Innovationen und die plattformübergreifende Datenzusammenarbeit fördern. Für sein offenes Delta-Sharing-Ökosystem habe Databricks neue und erweiterte strategische Partnerschaften mit führenden Unternehmen aus verschiedenen Branchen vereinbaren können.

Die offene Databricks-Plattform soll Unternehmen den einfachen und sicheren Austausch ihrer Daten und KI-Assets über Länder, Clouds und Plattformen hinweg ermöglichen.(Bild:  © knssr – stock.adobe.com)
Die offene Databricks-Plattform soll Unternehmen den einfachen und sicheren Austausch ihrer Daten und KI-Assets über Länder, Clouds und Plattformen hinweg ermöglichen.
(Bild: © knssr – stock.adobe.com)

Die gemeinsame Nutzung von Daten ist in der digitalen Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Unternehmen müssen in der Lage sein, Daten und KI-Assets einfach und sicher auszutauschen, um einen Mehrwert aus ihren Daten ziehen zu können. Mit der offenen Plattform von Databricks ist dies laut Anbieter über Länder, Clouds und Plattformen hinweg möglich.

Die Zusammenarbeit auf der Databricks Data Intelligence Platform werde von Delta Sharing unterstützt. Dieser offene, flexible und sichere Ansatz erlaube die Freigabe von Live-Daten an jeden Empfänger über Clouds, Plattformen und Regionen hinweg. Datenanbietern und -verbrauchern stehe mit Databricks Marketplace ein offener Marktplatz für die Entdeckung, Bewertung und Installation von Daten und KI-Assets zur Verfügung.

Databricks könne Kunden auch bei der gemeinsamen Nutzung von Daten und der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg unterstützen. Databricks Clean Rooms sei eine geschützte Umgebung für die Zusammenarbeit ohne direkten Zugriff auf sensible Daten. Hierin werde jede Sprache oder Arbeitslast unterstützt, auch ML und KI mit Python. Mit dieser flexiblen, interoperablen und skalierbaren Lösung könnten Unternehmen sicher mit jedem auf jeder Cloud oder Plattform zusammenarbeiten, ohne dass eine Replikation erforderlich sei.

Das Ökosystem für die Datenzusammenarbeit wächst

Unternehmen treiben die Plattform- und Cloud-übergreifende Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern auf der Grundlage eines flexiblen, sicheren und offenen Ökosystems ohne Herstellerbindung voran. Im vergangenen Jahr seien durch das Engagement von Databricks für Innovation und Zusammenarbeit eigenen Angaben zufolge beachtliche Ergebnisse erzielt worden. Das Ökosystem habe ein beeindruckendes Wachstum verzeichnen können:

  • Mehr als 16.000 Datenempfänger haben Delta Sharing genutzt, um Daten und KI-Assets über Clouds, Plattformen und Regionen hinweg zu erstellen.
  • 300 Prozent Wachstum bei den aktiven Delta-Shares zwischen Datenanbietern und Datenempfängern im Vergleich zum Vorjahr.
  • Mehr als 2.000 Angebote von Datensätzen, KI-Modellen und Lösungsbeschleunigern auf dem Databricks Marketplace.
  • Ein Anstieg von 320 Prozent bei den Angeboten auf dem Databricks Marketplace im Vergleich zum Vorjahr.
  • 40 Prozent der Delta-Sharing-Verbindungen sind über offene Konnektoren mit Nicht-Databricks-Plattformen wie Apache Spark, Excel, Pandas, PowerBI und Tableau verbunden.

Strategische Partnerschaften mit Branchenführern

Databricks erweitert die Reichweite seines offenen Ökosystems durch die Aufnahme neuer strategischer Partnerschaften mit branchenführenden Unternehmen zur Entwicklung von Lösungen für die gemeinsame Nutzung von Daten, die Erweiterung bestehender „Built-on“-Partnerschaften für neue Funktionen und die Förderung von Technologiepartnerschaften, die gemeinsamen Kunden die nahtlose gemeinsame Nutzung von Plattformen ermöglichen. Zu diesen neuen Partnerschaften gehören Acxiom, Amperity, Atlassian, Aveva, HealthVerity, Shutterstock, Stocktwits, T-Mobile, TetraScience und The Trade Desk. Databricks kündigt außerdem erweiterte Partnerschaften mit Epsilon, LiveRamp, S&P Global und Tableau an.

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