Steigende Lizenzkosten, komplexe Cloud-Strukturen und starre Infrastrukturen bremsen die IT. Die Dell Automation Platform vereint Disaggregation, Automatisierung und Validierung zu einem Konzept, das Private Cloud, KI und Edge in einer zentral gesteuerten Umgebung zusammenführt.
Die Dell Automation Platform verknüpft Disaggregation, Automatisierung sowie Validierung und Private Cloud, Edge und KI in einem durchgängigen Konzept.
(Bild: Canva)
Unternehmen stehen immer mehr vor der Aufgabe, hochgradig vernetzte Infrastrukturen zu betreiben, die gleichzeitig leistungsfähig, flexibel und sicher sind. Die digitale Transformation hat eine technologische Vielfalt geschaffen, die kaum noch manuell zu verwalten ist. Mehrere Cloud-Umgebungen, unterschiedliche Lizenzmodelle, steigende Datenmengen und steigende Anforderungen an Compliance und Verfügbarkeit erhöhen den Druck auf die IT-Abteilungen. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass 55 Prozent der IT-Verantwortlichen die wachsende Komplexität der Verwaltung als größte Herausforderung betrachten, während 35 Prozent steigende Lizenzkosten als zentrale Belastung nennen. Nur ein kleiner Teil sieht in der Skalierbarkeit noch ein ernsthaftes Problem, da sie technisch längst beherrschbar geworden ist. Der Engpass liegt also nicht mehr in der Infrastruktur, sondern in der Handhabung. Hier setzt die Dell Automation Platform an. Sie verknüpft Automatisierung, Disaggregation und zentrale Steuerung zu einem Modell, das Betrieb und Modernisierung unter einem Dach vereint.
Die Plattform ist als einheitliches Steuerzentrum für Private Cloud, Edge und KI konzipiert. Sie führt bisher getrennte Prozesse in einer integrierten Verwaltungsumgebung zusammen und setzt auf standardisierte, getestete Abläufe. Diese Struktur ermöglicht es, komplexe Aufgaben wie Bereitstellung, Wartung oder Migration ohne Unterbrechung zu automatisieren. Unternehmen, die bereits mit Cloud-Umgebungen arbeiten, profitieren von der durchgängigen Steuerbarkeit und der offenen Architektur. Die Mehrheit der befragten Unternehmen nutzt bereits eine Private Cloud, 68 Prozent betreiben hybride oder reine Private-Infrastrukturen, während 24 Prozent noch keine Cloud einsetzen und 8 Prozent sich in der Planung befinden. Diese Verteilung zeigt, dass die Modernisierung der IT-Infrastruktur in vollem Gang ist und Plattformen wie die Dell Automation Platform den Übergang von verteilten Insellösungen zu kontrollierten, integrierten Architekturen beschleunigen.
Disaggregation als technischer Wendepunkt
Kern der Dell Private Cloud, die über die Automation Platform betrieben wird, ist die disaggregierte Architektur. Sie trennt Compute, Storage und Software voneinander und erlaubt so, jede Ressource unabhängig zu skalieren. Dieser Ansatz löst sich von den bisherigen Modellen klassischer Hyper Converged Infrastructures, bei denen alle Komponenten in festen Blöcken bereitgestellt werden und damit bei jeder Erweiterung zusätzliche, oft unnötige Lizenzkosten verursachen. In der Dell Architektur werden Server, Storage und Netzwerk gezielt zugeordnet. PowerEdge Systeme liefern die Rechenleistung, PowerStore und PowerFlex übernehmen das skalierbare Storage-Backend, PowerProtect sorgt für Datensicherung und Wiederherstellung, PowerMax und Unity werden als ergänzende Systeme für dedizierte Workloads eingebunden. Diese Modularität verhindert Überprovisionierung und erhöht die Ressourceneffizienz.
Die disaggregierte Architektur bietet die Möglichkeit, Hardware über viele Jahre hinweg flexibel zu nutzen. Wenn ein Workload wächst, wird lediglich die betroffene Komponente erweitert, nicht das gesamte System. Dabei bleibt die Integration über alle Ebenen hinweg bestehen. Die Infrastruktur unterstützt gängige Protokolle wie NVMe-over-TCP, iSCSI und Fibre Channel, wodurch vorhandene Netzwerke nahtlos weiterverwendet werden können. So entsteht eine Plattform, die nicht nur skalierbar, sondern auch kompatibel mit bestehenden Strukturen ist. In der Praxis bedeutet das: Ein Unternehmen kann neue Cloud-Services auf derselben physischen Basis bereitstellen, auf der bisher klassische Serverumgebungen liefen. Der Aufwand für Migration und Integration sinkt drastisch, während gleichzeitig ein konsistentes Sicherheits- und Managementmodell erhalten bleibt.
Automation und Validierung als Fundament
Die Automation Platform basiert auf validierten Blueprints, die die Bereitstellung reproduzierbar und fehlerfrei gestalten. Über 45.000 Teststunden flossen in die Entwicklung dieser standardisierten Konfigurationen, die sämtliche Kernkomponenten der Dell Architektur abbilden. Jeder Blueprint definiert exakt, welche Softwareversionen, Netzwerktopologien, Sicherheitsrichtlinien und Storage-Zuordnungen verwendet werden. Das Ziel ist, dass jede Installation unter denselben Bedingungen abläuft und das Ergebnis technisch identisch bleibt. Diese Standardisierung verkürzt die Bereitstellungszeit erheblich. Während ein klassischer manueller Aufbau mehrere Tage dauert, steht ein vollständiger, produktionsfähiger Cluster innerhalb von zweieinhalb Stunden bereit. Dell spricht von einer Reduktion der Bereitstellungsschritte um neunzig Prozent.
Diese Automatisierung setzt auf einen klaren Rhythmus. Onboarding, Provisioning, Management, Decommissioning und Repurposing. Jede Phase ist automatisiert und mit definierten Kontrollpunkten versehen. Das Desired-State-Prinzip überprüft fortlaufend, ob ein System den festgelegten Vorgaben entspricht. Abweichungen werden erkannt und automatisch korrigiert, ohne dass ein Administrator eingreifen muss. Dazu stößt der Administrator den Blueprint einmalig an, aber er muss ihn nicht manuell ausführen oder konfigurieren.
So entsteht eine Umgebung, die sich selbst auf den vorgesehenen Betriebszustand zurückführt. PowerProtect ergänzt diesen Mechanismus durch automatische Datensicherung und Compliance-Berichte, die Sicherheitsrichtlinien wie BSI-Standards und Patching-Vorgaben abdecken. Die Kombination aus Validierung und automatisierter Wiederherstellung schafft eine Form von IT-Betrieb, die in Echtzeit auf Veränderungen reagiert, ohne operative Stabilität zu gefährden.
Zentrales Management über ein einheitliches Portal
Die Steuerung der Plattform erfolgt über ein zentrales Portal, das alle Komponenten vereint. Hier lassen sich Blueprints auswählen, Konfigurationen anpassen und neue Systeme bereitstellen. Dieses Single Pane of Glass bildet die vollständige Architektur ab und ermöglicht zugleich eine tiefe Integration in bestehende IT-Service-Management-Systeme. Dadurch werden Bereitstellungen und Änderungen nicht nur schneller, sondern auch nachvollziehbar und auditierbar. Ein KI-gestütztes Modul, Dell AIOps, sammelt Telemetriedaten aus allen Systemschichten und erkennt Abweichungen vom Normverhalten. Durch maschinelles Lernen identifiziert AIOps wiederkehrende Muster, Engpässe oder überlastete Ressourcen und schlägt Optimierungen vor. Die Plattform wird dadurch zu einem lernenden System, das sich an Nutzungsmuster anpasst und kontinuierlich verbessert.
Der Betrieb der Dell Automation Plattform kann sowohl online als auch offline erfolgen. In sensiblen Umgebungen steht der Darksite-Modus zur Verfügung, bei dem die Plattform vollständig vom Internet getrennt betrieben wird. Für hybride Szenarien erlaubt Dell einen kombinierten Ansatz, bei dem zentrale Komponenten online aktualisiert werden, während operative Systeme abgeschottet bleiben. Dieses Modell schafft Flexibilität und Sicherheit zugleich. Alle Prozesse basieren auf Zero-Trust-Prinzipien. Jede Komponente wird kryptografisch geprüft, bevor sie in den Verbund integriert wird. Software-Updates sind signiert und revisionssicher. Policies regeln genau, welche Instanzen kommunizieren dürfen. Damit erfüllt die Automation Platform auch die Anforderungen streng regulierter Branchen.
Dell definiert mit der Automation Platform ein konsistentes Cloud Operating Model für Private, Hybrid- und Edge-Umgebungen. Die Architektur folgt den Prinzipien Velocity, Simplicity und Assurance. Velocity beschreibt die Beschleunigung von Bereitstellung und Time-to-Value, Simplicity steht für zentrale Steuerung über einheitliche Prozesse, Assurance für verlässliche Validierung und Sicherheit im Betrieb. Zero Touch Onboarding und Native ITSM Integration sorgen dafür, dass sich Systeme ohne manuelle Eingriffe einfügen und bestehende Abläufe unverändert weitergeführt werden können. Dell Automation Platform unterstützt dazu die Integration in bestehende IT Service Management (ITSM) Systeme über standardisierte Schnittstellen (REST-APIs, Webhooks und Event-basierte Calls). Konkret werden ServiceNow, BMC Helix und Ivanti Neurons nativ unterstützt.
Die Plattform bietet eine konsistente Erfahrung von der Auslieferung der Hardware bis zum laufenden Betrieb. Dell fasst dieses Konzept unter dem Leitgedanken Evolve on your terms zusammen. Unternehmen behalten damit die Kontrolle über Lizenzmodelle, vermeiden vendor lock-in und senken ihre Betriebskosten durch Subscription-basierte Nutzung von PowerEdge-Knoten.
Dell Private Cloud als Referenzarchitektur
Die Dell Private Cloud ist die praxisnahe Umsetzung der disaggregierten Architektur und wird direkt über die Automation Platform bereitgestellt. Sie verbindet offene Hardware mit softwarebasierter Orchestrierung und validierten Blueprints. Diese Struktur liefert eine applianceähnliche Benutzererfahrung, jedoch ohne Bindung an proprietäre Lizenzmodelle. Unternehmen können vorhandene Lizenzen in die Umgebung einbringen. Dell bezeichnet das als Bring-Your-Own-License-Prinzip. Lizenzen sind übertragbar und flexibel einsetzbar, wodurch sich bestehende Investitionen weiter nutzen lassen.
Aktuell werden VMware vSphere 8.0 U3 und Red Hat OpenShift unterstützt, Nutanix AHV befindet sich in der Einführung. Die Kombination dieser Plattformen ermöglicht es, Workloads zwischen Virtualisierung, Containerisierung und KI zu verschieben, ohne Hardware neu zu konfigurieren. Die Private Cloud dient somit als skalierbare Schicht zwischen On-Premises-Infrastruktur und Cloud-native Anwendungen. Durch automatisierte Lifecycle-Prozesse bleibt die Umgebung stabil, auch wenn Softwareversionen oder Sicherheitsrichtlinien wechseln. Dieser Ansatz erlaubt die Wiederverwendung von Hardware, die bereits im Betrieb ist, wodurch sowohl Greenfield- als auch Brownfield-Szenarien unterstützt werden. Bestehende Server mit iDRAC Enterprise oder Datacenter Integration lassen sich in die Plattform einbinden und zentral verwalten.
Live Optics als Datengrundlage für Entscheidungen
Ein wesentlicher Bestandteil des Einführungsprozesses ist die Analyse vorhandener Systeme mit Dell Live Optics. Das Werkzeug misst Lastverteilungen, Speicher- und CPU-Auslastung, Engpässe und Leistungsreserven in Echtzeit. Auf dieser Basis können Unternehmen entscheiden, welche Workloads sich für eine Migration auf die Automation Platform eignen und welche Systeme weiter betrieben werden können. Live Optics liefert objektive Daten und ermöglicht eine Planung, die auf Fakten statt Annahmen beruht. In Kombination mit den Automation-Funktionen entsteht ein durchgängiger Prozess mit messen, planen, migrieren, automatisieren.
Die Auswertung zeigt in vielen Fällen, dass über ein Drittel der vorhandenen Systeme unterausgelastet ist. Durch konsolidierte Workload-Verteilung und automatisierte Provisionierung lassen sich diese Reserven erschließen. Das Ergebnis ist eine Reduktion des Energieverbrauchs, eine geringere Lizenzlast und eine optimierte Hardwareauslastung. Für IT-Abteilungen, die zunehmend nachweisbare Effizienzkennzahlen liefern müssen, wird die Kombination aus Live Optics und Automation Platform zu einem zentralen Werkzeug für Reporting und strategische Planung.
Lifecycle, Sicherheit und Compliance
Der Lifecycle-Ansatz der Plattform zielt darauf ab, alle Phasen des Betriebs automatisiert abzubilden. Firmware, BIOS, Hypervisor, Storage-Software und Netzwerkkomponenten werden zentral überwacht und aktualisiert. Security-Hotfixes und kritische Updates werden validiert, bevor sie verteilt werden. Über das Policy-Framework lassen sich Richtlinien für Compliance und Änderungsmanagement definieren, die automatisch geprüft werden. Der Update Advisor unterstützt Administratoren bei der Planung von Wartungsfenstern und liefert Risikoanalysen zu bevorstehenden Änderungen. Dell setzt in diesem Kontext auf Zero Trust als Leitprinzip. Kein Prozess, keine Komponente und kein Nutzer wird standardmäßig als vertrauenswürdig eingestuft, jede Interaktion ist überprüfbar.
Durch diese Mechanismen entsteht ein kontinuierlich geschützter Betrieb. Auch im Fall von Störungen lassen sich Systeme über PowerProtect und die integrierten Backup-Mechanismen auf einen validierten Zustand zurücksetzen. Damit endet der Lifecycle nicht beim Decommissioning, sondern führt über Repurposing zu einer erneuten Nutzbarmachung der Ressourcen. Alte Hardware wird so nicht ausgemustert, sondern bleibt Bestandteil eines kontrollierten Infrastrukturpools.
Dr. Hans Joachim Koch, Senior Solution Architect bei Dell Technologies, beschreibt die Automation Platform als logische Weiterentwicklung des IT-Betriebs. Der Fokus verschiebe sich von der Einrichtung hin zur Steuerung. Unternehmen, die bisher Hyper Converged Infrastructures betreiben, könnten ihre Systeme ohne große Umbrüche in das neue Modell überführen. Bestehende Hardware bleibt nutzbar, Lizenzen werden flexibler, Workloads beweglicher. Das Ergebnis ist eine IT, die wieder als strategischer Enabler fungiere, statt nur als Kostenstelle zu wirken.
Die Praxis zeigt, dass dieser Ansatz sowohl betriebswirtschaftliche als auch technische Effekte hat. Durch Automatisierung sinkt der operative Aufwand, die Fehlerquote in Bereitstellungen wird minimiert, die Nachvollziehbarkeit steigt. Gleichzeitig können Unternehmen Innovationen schneller umsetzen, weil die zugrunde liegende Architektur keine Hürde, sondern eine Grundlage ist. Die Dell Automation Platform ermöglicht, IT nicht nur zu verwalten, sondern gezielt zu gestalten.
Fazit
Die Dell Automation Platform verknüpft Disaggregation, Automatisierung und Validierung zu einem durchgängigen Konzept. Sie schafft einen Betrieb, der reproduzierbar, sicher und anpassungsfähig bleibt. Durch die Integration von Private Cloud, Edge und KI in einem Steuerungssystem wird IT zu einem flexiblen Werkzeug für Wachstum und Innovation. Die Plattform reduziert den Aufwand für Bereitstellung und Betrieb, öffnet bestehende Systeme für neue Softwaregenerationen und verbindet technische Tiefe mit strategischer Handlungsfreiheit. Unternehmen gewinnen damit Kontrolle über ihre Ressourcen, senken Kosten und steigern gleichzeitig die Geschwindigkeit, mit der sie auf neue Anforderungen reagieren können.
Unternehmen können ihre vorhandene Infrastruktur mit Dell Live Optics analysieren und auf Basis dieser Daten den Wechsel auf die Automation Platform planen. Die Kombination aus disaggregierter Architektur, zentralem Orchestrator und offenen Lizenzmodellen ermöglicht eine skalierbare, automatisierte und zukunftssichere IT.
(ID:50595762)
Stand: 08.12.2025
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