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Datenintensive Aufgaben QNAP präsentiert All-Flash-NAS-System der nächsten Generation

Von Barbara Gribl 1 min Lesedauer

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QNAP Systems hat ein neues Flaggschiffprodukt. Dieses ist speziell ausgerichtet auf hohe Workloads, Multitasking und niedrige Latenz. Modern ausgestattet, soll es den Anforderungen von IT-Infrastrukturen heutzutage gerecht werden.

Maximale Leistung soll auf niedrige Latenz treffen: QNAPs stellt sein neues All-Flash-NAS für datenintensive Herausforderungen vor.(Bild: ©  Hixel - stock.adobe.com)
Maximale Leistung soll auf niedrige Latenz treffen: QNAPs stellt sein neues All-Flash-NAS für datenintensive Herausforderungen vor.
(Bild: © Hixel - stock.adobe.com)

QNAP Systems stellt die neue Generation seines Flaggschiffprodukts vor: das U.2-NVMe-All-Flash-Rackmount-NAS TDS-h2489FU-R2 mit 24 Einschüben. Hinter dem sperrigen Namen verbirgt sich ein Modell, das für starke Rechenleistung, zuverlässige Netzwerkverbindungen und erweiterbare Speicherkapazitäten sorgen soll. Es eignet sich laut Hersteller für Unternehmen, die mit hohen Workloads, Multitasking und geringer Latenz umgehen müssen, etwa in den Bereichen Virtualisierung, High-Performance-Computing (HPC), Rechenzentren oder KI-/ML-Computing.

Alex Shih, Product Manager bei QNAP, erklärt: „Unternehmen stehen heute vor enormem Datenwachstum und anspruchsvollen Workloads und benötigen daher mehr als nur Leistung. Sie brauchen eine stabile Plattform für geschäftskritische Prozesse. Unser TDS-h2489FU-R2 ist speziell für anspruchsvolle Multitasking-Anwendungen konzipiert.“

IT-Teams sollen bei der Bewältigung von Virtualisierung, AI-Modelltraining und Postproduktion unterstützt werden. Ziel ist es, Firmen dabei zu helfen, den Nutzen von All-Flash-Speichern in ihren Rechenzentren zu maximieren und die digitale Transformation voranzutreiben.

Leistungsstarker Fortschritt

Mit zwei Intel-Xeon-Silver-4300-Serie-Prozessoren soll das TDS-h2489FU-R2 eine Rechenkapazität von bis zu 32 Cores haben und bis zu 1-TB-Systemspeicher unterstützen. Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet es laut Hersteller erweiterte Hardware-Optionen, darunter bis zu vier PCIe-Gen4-Erweiterungssteckplätze.

Das System soll in der Lage sein, hohe IOPS und niedrige Latenzen zu liefern – ideal für Anwendungen wie Virtualisierung, Virtual-Desktop-Infrastructure (VDI) und Serveranwendungen. Gleichzeitiger Zugriff mehrerer Workstations und die Bewältigung datenintensiver Aufgaben sollen problemlos gemeistert werden.

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