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End-to-end-Lösung für kritische Geschäftsdokumente Retarus Intelligent Document Processing soll komplexe Dokumentstrukturen erkennen

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Retarus bringt eine neue Version für Intelligent Document Processing (IDP) auf den Markt. Die Lösung arbeite mit leistungsfähigen, multimodalen KI-Modellen, die geschäftskritische Dokumente wie Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Rechnungen und Lieferscheine automatisiert, intelligent und mit hoher Performance verarbeiteten.

Mit der KI-basierten IDP-Lösung von Retarus können Unternehmen große Mengen eingehender Dokumente schnell und automatisiert verarbeiten.(Bild:  Retarus)
Mit der KI-basierten IDP-Lösung von Retarus können Unternehmen große Mengen eingehender Dokumente schnell und automatisiert verarbeiten.
(Bild: Retarus)

Die aktualisierte IDP-Lösung kann laut Hersteller große Mengen eingehender Dokumente schnell und automatisiert verarbeiten. Durch Kopplung mit dem Retarus-EDI-Service ließen sich die Dokumente automatisiert als strukturierte Daten in ERP-Systeme übertragen – unabhängig davon, ob sie per Scan, E-Mail oder Fax eingehen. Dafür nutzt Retarus moderne, proprietäre KI-Modelle, die sich an spezifische Dokumententypen anpassen lassen und laufend weiterentwickelt werden. Die vollständig digitale Dokumentenverarbeitung könne Fehlerquoten erkennen und den manuellen Aufwand reduzieren.

Neue Version verspricht hohe Datenqualität

Retarus IDP kombiniert verschiedene KI-basierte Technologien wie Machine und Deep Learning, Computer-Vision sowie Natural Language Processing (NLP) und soll die Erkennungsgenauigkeit selbst bei komplexen Dokumentstrukturen maximieren. Dazu gehören auch Bild- oder Tabellenelemente, die beispielsweise in Bestellungen oder Auftragsbestätigungen enthalten sind. Darüber hinaus sollen fortschrittliche Text- und Semantikanalysen dafür sorgen, dass verschiedene Sprachen noch besser erkannt und verarbeitet werden.

Die neue IDP-Version ist vollständig konfigurierbar. Administratoren erhalten laut Retarus über Analyse- und Reporting-Tools in Echtzeit einen Überblick über die verarbeiteten Dokumente. Dabei liefert das Reporting umfassende Informationen auf Feld- und Inhaltsebene sowie detaillierte Kennzahlen zum Automatisierungsgrad – und zwar pro Prozessschritt. Sollte die Erkennungsquote nicht hoch genug sein, sollen entsprechende Felder flexibel nachjustiert und Optimierungen in der Konfiguration vorgenommen werden können.

Das HITL-Interface markiert nicht erkannte Daten, sodass der HITL-Operator die markierten Daten anschließend manuell überprüfen und bei Bedarf korrigieren kann.(Bild:  Retarus)
Das HITL-Interface markiert nicht erkannte Daten, sodass der HITL-Operator die markierten Daten anschließend manuell überprüfen und bei Bedarf korrigieren kann.
(Bild: Retarus)

Über Analyse- und Reporting-Tools erhalten Administratoren einen Überblick über verarbeitete Dokumente in Echtzeit.(Bild:  Retarus)
Über Analyse- und Reporting-Tools erhalten Administratoren einen Überblick über verarbeitete Dokumente in Echtzeit.
(Bild: Retarus)

Darüber hinaus validiere und verifiziere Retarus IDP erkannte Daten automatisch. Neu eingehende Daten würden geprüft und dazu mit den hinterlegten Stammdaten verglichen. Stimmten sie nicht mit den Stammdaten überein, würden sie automatisch an HITL zur Kontrolle übergeben und könnten bei Bedarf korrigiert werden. Dies führe zu einem höheren Grad der Automatisierung und einer verbesserten Dunkelbuchungsquote und optimiere die Datenqualität nachhaltig. Direkt eingesetzt, verspricht der Anbieter eine Dunkelbuchungsquote von bis zu 90 Prozent. In Kombination mit einem HITL-Interface (Human-in-the-Loop) erreiche die Lösung eine 100-prozentige Erkennungsquote. Das System markiert automatisch die Daten, die nicht exakt erkannt werden. HITL-Operator können die markierten Daten anschließend manuell überprüfen und bei Bedarf korrigieren.

Insgesamt sollen Unternehmen durch die sekundenschnelle Datenextraktion von kürzeren Bearbeitungszeiten, von bis zu 60 Prozent geringeren Kosten im Vergleich zur manuellen Dokumentenverarbeitung und einem schnelleren ROI profitieren. Retarus IDP richtet sich an den gehobenen Mittelstand und Großunternehmen.

Flexible API-Integration

Bei der Weiterentwicklung habe Retarus von Beginn an die Integrierbarkeit in Ökosysteme berücksichtigt. Dank offener Standards und Konnektoren lasse sich Retarus IDP in nahezu jede IT-Umgebung nahtlos integrieren, zum Beispiel SAP S/4HANA, Oracle Order Management oder Microsoft Dynamics 365 for Sales.

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