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gesponsertMit Best Practices durch schwere Zeiten Sechs Schritte, um durch besseres Data Management Kosten zu senken

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Die aktuelle wirtschaftliche Lage treibt viele Unternehmen an, Betriebskosten zu senken. Eine moderne Data-Management-Strategie kann mit sechs konkreten Schritten helfen, die IT-Infrastruktur besser zu verwalten und den ROI zu beschleunigen.

Mit besserem Datenamangement lassen sich effektiv Kosten reduzieren.(Bild:  Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Mit besserem Datenamangement lassen sich effektiv Kosten reduzieren.
(Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com)

Die wirtschaftliche Lage ist unklar und Budgets werden eher konservativ verteilt. Manche Preise in der IT sind konkret gestiegen. Die Analysten von Canalysis haben festgestellt, dass die weltweiten Kosten für Cloud-Infrastrukturdienste bereits um 28% gestiegen sind. IT-Abteilungen können diese und andere gestiegene Ausgaben mit einem klugen Datenmanagement abfangen und einen schnellen ROI erzielen.

Reduzieren Sie das Datenvolumen

Ein Unternehmen gibt oft zu viel Geld für Speicherplatz aus, weil es viel zu viele unnütze Daten aufbewahrt. Ein Großteil dieser Datenmenge entsteht dadurch, dass Daten über mehrere Geschäftsbereiche hinweg dupliziert und damit mindestens doppelt angelegt und gespeichert werden.

Doch Unternehmen schieben die Klassifizierung und Bereinigung ihrer Daten auf der Agenda oft nach unten, weil die Aufgabe komplex ist. Lieber werden die jährlichen Speicherkosten als eine Art Sicherheitssteuer für den Betrieb des Unternehmens hingenommen. Hier lohnt ein genauer Blick, denn Klassifizierung und Deduplizierung von Daten bieten großes Sparpotenzial. Das heißt: Unternehmen sollten genau prüfen, welche Daten sie an welchen Stellen aufbewahren und welche sie idealerweise löschen können.

Alte Hardware abschalten

Wer seine Datenspeicher entrümpelt, straft und die Daten verwaltet, kann seine physischen Speicher freiräumen und die Datenspeicherung vereinfachen. Wenn der Verbleib der Daten geklärt ist, gibt es für jeden Datenpunkt nur noch eine Quelle der Wahrheit ("Single Source of Truth"). Dann lässt sich auch alte Hardware in der IT-Umgebung austauschen. Es werden insgesamt weniger Speicherplatz benötigt, und Unternehmen müssen sich nicht mehr fragen, welche Daten wo genau gespeichert sind.

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Vereinfachung und Automatisierung der Arbeitslasten

Als positiver Nebeneffekt der Daten-Deduplizierung werden ehemals komplexe Aufgaben wie Klassifizierung, Festlegung von Ablaufterminen, Tiering (zur Kostensenkung), Betriebseffizienz, grundlegende Datenhygiene und Security-Patches grundlegend vereinfacht. Außerdem lassen sich bestimmte Arbeitsschritte besser automatisieren, die vorher wegen der Komplexität der Daten noch manuell erledigt werden mussten.

Alles in allem gewinnen IT-Teams Zeit zurück, die sie in andere Aufgaben investieren können. Zudem kommen Geschäftsbereiche, die ihre Systeme insgesamt optimieren, schneller an gesuchte Daten– mit größerer Sicherheit und Genauigkeit.

Einfachere Speicherung

Backups sollten bei der Reduzierung des Datenvolumens einbezogen werden, da moderne, cloudbasierte Backup-Systeme die Kosten erheblich senken können. Darüber hinaus gibt es betriebliche Vorteile wie neue Such- und Wiederherstellungsoptionen, die bei älteren Backup-Infrastrukturen nicht zur Verfügung stehen. Laut einer Analyse von Forrester können Unternehmen mit modernen Backup-Lösungen im Vergleich zu Altlösungen ihre Backup- und Data-Management-Kosten um 66 Prozent senken.

Die bereits erwähnte Klassifizierung von Daten spielt eine wichtige Rolle beim Einsparen von Speicherplatz, höherer Kosteneffizienz, der Umsetzung der Nachhaltigkeitsagenda und der Vorhersage von Technologietrends. Wenn Sie Ihre Daten gemäß Ihrer Relevant Record Strategy klassifizieren, können Sie eine fundierte Entscheidung treffen. Sie wissen, was Sie wo aufbewahren müssen, und können Primär-, Nearline- und Offline-Lösungen nutzen, um die Effizienz zu maximieren. Noch wichtiger ist jedoch, dass Sie nur das speichern, was Sie speichern müssen.

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Weniger Sicherheits- und Compliance-Risiken

Deduplizierung und Klassifizierung reduzieren nicht nur die Datenmenge, sondern helfen zusätzlich dabei, die Vorschriften für personenbezogene Daten einzuhalten. Ein besseres Verständnis der Daten bedeutet auch ein geringeres Sicherheitsrisiko. Wenn Sie nicht wissen, wo Ihre Daten gespeichert sind oder um welche Daten es sich handelt, können Sie auch die Wichtigkeit oder Gefährdung der Daten schlecht einschätzen.

Sobald Sie wissen, wo Ihre Daten gespeichert sind, um welche Daten es geht und wie sie gesichert sind, können Sie Risiken reduzieren und die Einführung von Patches für Sicherheitslücken im gesamten Unternehmen priorisieren. Darüber hinaus ermöglichen Komprimierung, Deduplizierung, Verschlüsselung, Klassifizierung und kürzere Backup-Zeiten eine wesentlich schnellere hochskalierte Wiederherstellung. Modernes Data Management verringert somit die Kosten, da Sie genau wissen, was Sie wo und wie lange aufbewahren.

Indizierung alter Bänder für schnellere Wiederherstellung und bessere Compliance

Die Aufbewahrung von Altdaten auf Bändern kann aus rechtlichen oder Compliance-Gründen wichtig sein. Aber auch die Möglichkeit, bestimmte Datensätze zu finden und wiederherzustellen, ist relevant. Allzu oft speichern Unternehmen einfach alles ab, anstatt eine vernünftige Archivierungsstrategie zu entwickeln. De facto ist es jedoch ratsam, der Indizierung und Klassifizierung der Datensätze Priorität einzuräumen.

Gemäß einer Studie von Forrester können Unternehmen Hunderttausende von Dollar für eigene Hardware, Wartung und externe Lagerung von Bändern sparen, wenn sie den Inhalt der Bänder einfach in der Cloud speichern. Das Risiko des Verlusts oder der Beschädigung physischer Bänder wird durch die Verlagerung der Daten in die Cloud minimiert und die Daten können indiziert werden, um das Auffinden zu erleichtern. Da die Cloud-Migration keine Hardware benötigt, fallen keine Kosten dafür an. Datenklassifizierung stellt dabei sicher, dass Sie nur die Daten verlagern und aufbewahren, die Sie wirklich benötigen.

Fazit

Mark Molyneux, CTO EMEA von Cohesity(Bild:  Cohesity)
Mark Molyneux, CTO EMEA von Cohesity
(Bild: Cohesity)

Maßnahmen zur besseren Verwaltung von Daten steigern die Effizienz und senken die Kosten. In der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage ist es an der Zeit, Data-Management-Strategien ganz oben auf die To Do-Liste zu setzen. Denn Best Practices von heute vereinfachen schon morgen die Erfassung, Speicherung und Nutzung von Daten.

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