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Row-Hammer – Hardware-Schwäche als Einladung für Hacker? (Bild: gemeinfrei)
Hardware-Sicherheit

DRAM als Achillesferse, Datenleck und Hintertür

Seit Juni 2019 ist es publik: DRAMs sind seit Einführung der DDR3-Generation durch die als „Row-Hammer“ (oder: „Rowhammer“) bekannte Ausnutzung einer Hardware-Schwäche nicht nur von außen in ihrer Datenintegrität korrumpierbar, sondern können sogar durch aufwändigere Angriffe 2.048-Bit-Entschlüsselungscodes, Passwörter oder andere geheime Daten in Speicherbereichen auslesen, die das Betriebssystem vor fremden Zugriffen schützen sollte.

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Manche gespeicherten Informationen sind mit „unsichtbarer Tinte“ getarnt. (Bild: frei lizenziert)
Versteckte und verstreute Daten aufspüren

Analytik: die „unsichtbare Tinte“ der Dateninfrastruktur sichtbar machen

In vielen Fantasiegeschichten kommen geheime Botschaften vor, die nur auf Umwegen lesbar gemacht werden können, oder aber verborgene Schlüssellöcher, die sich nur per Mondlicht öffnen lassen. Aber auch primitive Spionagetechniken oder Kinderspiele bieten konkrete Beispiele für Botschaften, die erst mit der richtigen Technik aufgedeckt werden können: die Rede ist hier von unsichtbarer Tinte.

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