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„Intelligenter Storage: Mit weniger Ressourcen mehr erreichen“, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Michael Schatz von Dell Technologies. (Bild: Vogel IT-Medien / Dell Technologies / Schonschek)
Insider Research im Gespräch

Intelligenter Storage: Mit weniger Ressourcen mehr erreichen

Da die Datenmengen weiter wachsen und IT-Fachkräfte schwer zu finden sind, müssen Unternehmen häufig mit weniger Ressourcen mehr erreichen. Wie kann man das Maximum aus den IT-Investitionen herauszuholen? Wie wird Storage energieeffizienter und zukunftssicher, mit besserer Produktivität und höherer Cyber-Resilienz? Das Interview von Insider Research mit Michael Schatz von Dell Technologies liefert Antworten.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Daten wie physische Produkte

Was ist ein Datenprodukt / Data Product?

Bei einem Datenprodukt wird der Produktgedanke auf die Bereitstellung und Verwendung von Daten übertragen. Datenprodukte werden vergleichbar wie physische Produkte oder Software-Produkte behandelt. Sie sind auf die Bedürfnisse bestimmter Zielgruppen zugeschnitten, haben für diese einen Nutzen und liefern einen Beitrag zur Wertschöpfung. Ein Datenprodukt besteht aus mindestens einem Datensatz in definierter Form sowie Schnittstellen und Prozessen zur Nutzung, Analyse, Wartung und Aktualisierung.

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Markus Grau widmet sich im Gastbeitrag der Frage, ob STaaS Speicherlandschaften sicherer und günstiger machen und zudem nachhaltig sein kann. (Bild: ©Anastasiia Nurullina von corelens via Canva.com)
Data Management – resilient sowie ökologisch und ökonomisch nachhaltig

Bietet Storage-as-a-Service die richtigen Antworten?

Mit der Steigerung der Rechenleistung wuchs auch der Strombedarf: Er lag 2022 bei 18 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Zehn Jahre zuvor verbrauchten die Rechenzentren noch 11 Milliarden kWh. Während die IT-Leistung um 90 Prozent zulegte, stieg der Stromverbrauch um rund 63 Prozent. Die Rechenleistung sei unter anderem durch die Weiterentwicklung von Hard- und Software deutlich stärker gestiegen als der Bedarf an Energie, erläuterte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Dateimanagement bei Video-Files

Was ist Adaptive Data Placement (ADP)?

Adaptive Data Placement (ADP) ist ein Dateimanagementverfahren zur Online-Bereitstellung von Videos in einem Content Delivery Network. Es arbeitet ressourcenschonend und sorgt für eine dynamische Bereitstellung und Reorganisation der Videodateikopien auf den Cache-Servern des Content-Delivery-Netzwerks entsprechend den Anforderungen der Videoabonnenten. ADP reduziert den Replikationsaufwand und die Performance des CDN verbessert sich.

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In diesem Artikel erläutern Branchenteilnehmer die wesentlichen Aspekte der Verlagerung von der Hardware zur Software in der Storage-Welt. (Bild: vladimircaribb - stock.adobe.com)
Software-Defined Storage

Software als Trigger für ein neues Zeitalter der Datenspeicherung

Da Daten zunehmend in Cloud-basierten Architekturen oder Off-Prem gespeichert werden, haben sich Diskussionen, die sich früher ausschließlich auf die Hardware zur Datenspeicherung konzentrierten, deutlich in Richtung Software verschoben. Dazu gehören Software-definierte Speicherung, Software zur Verwaltung von Virtualisierung und Automatisierungsfunktionen, die künstliche Intelligenz (KI) sowie maschinelles Lernen (ML).

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