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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Flexible Datenplatzierung auf SSDs

Was ist Flexible Data Placement (FDP)?

Flexible Data Placement ist eine Erweiterung der NVMe-Spezifikation. Sie passt den NVMe-Befehlssatz für eine Host-geführte Datenplatzierung auf SSD-Speichern an. Ziel ist es, den Write Amplification Factor beim Schreiben von Daten zu verringern und damit die Notwendigkeit der Überprovisionierung von SSD-Speichern zu reduzieren. FDP soll zu einer besseren Total Cost of Ownership (TCO) für die Bereitstellung von Speicher beitragen.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Nichtflüchtiger Speicher auf Nanofäden

Was ist Racetrack Memory / Racetrack-Speicher?

Racetrack Memory ist eine maßgeblich am IBM-Forschungszentrum Almaden entwickelte Technologie für nichtflüchtigen Speicher. Die Informationen werden magnetisch auf Nanofäden gespeichert, die U-förmig um die Kanten von Silizium-Chips gelegt sind. Die Speichertechnologie bietet hohe Speicherdichten und Schreib-/Lesegeschwindigkeiten. Sie hat das Potenzial, aktuelle Speicher- und Memory-Technologien zu ersetzen. Racetrack Memory hat aber nach wie vor experimentellen Charakter und ist kommerziell noch nicht nutzbar.

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Bildergalerien

Wie funktioniert die Virtualisierung von Storage per Spaces - eine kostenlose Option im Windows Server? (Bild: chrisharvey/ Fotolia.com)
Windows Server 2012 R2 und Windows 10 als Datenspeicher - wie geht´s?

Spaces im Rechenzentrum – virtueller Flug durch die Microsoft-Technik

Noch ist die Virtualisierung von Storage im großen Stil holprig, zumindest wenn dabei „Spaces“ von Microsoft eingesetzt werden. Doch die Funktion ist in den Lizenzgebühren von Windows-Servern enthalten, sie erlaubt den Einsatz von Standard-x86-Hardware und schon bald, kündigt etwa Dell an, werde man auch hier in Deutschland erste große, erfolgreiche Projekte bewundern können.

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