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Mit Hilfe von Machine Learning und Künstlicher Intelligenz werden Backups sicherer. (Bild: ©peshkov, Getty Images via Canva.com)
Cyberresiliente Backup und Recovery

Dem Unternehmensgedächtnis tut künstliche Intelligenz gut

Eine stetig steigende Menge an Daten in komplexen IT-Umgebungen zu schützen, zu sichern und im Ernstfall wiederherzustellen, wird für IT-Verantwortliche zu einer immer größeren Aufgabe. Ohne die Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) oder Machine Learning (ML) können immer weniger IT-Verantwortliche weder Backups gegen Angriffe schützen noch das notwendige Backup-Pensum erfüllen, die definierten Service Level Agreements für die Verfügbarkeit von Informationen, Applikationen und Infrastrukturen einhalten oder diese schnell und effizient wiederherzstellen.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Open-Source-Dateisystem

Was ist OpenZFS?

OpenZFS ist eine Open-Source-Implementierung des ursprünglich von Sun Microsystems für Solaris entwickelten Zettabyte File Systems (ZFS). Es vereint die Funktionalität eines Dateisystems und Volume-Managers. OpenZFS ist für verschiedene Betriebssysteme wie FreeBSD oder Linux verfügbar und kann sehr große Datenmengen verwalten. Darüber hinaus schützt es Daten vor Datenkorruption und bietet Funktionen wie Komprimierung, Verschlüsselung, Snapshots, Datenreplikation und vieles mehr.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Flexible Datenplatzierung auf SSDs

Was ist Flexible Data Placement (FDP)?

Flexible Data Placement ist eine Erweiterung der NVMe-Spezifikation. Sie passt den NVMe-Befehlssatz für eine Host-geführte Datenplatzierung auf SSD-Speichern an. Ziel ist es, den Write Amplification Factor beim Schreiben von Daten zu verringern und damit die Notwendigkeit der Überprovisionierung von SSD-Speichern zu reduzieren. FDP soll zu einer besseren Total Cost of Ownership (TCO) für die Bereitstellung von Speicher beitragen.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Nichtflüchtiger Speicher auf Nanofäden

Was ist Racetrack Memory / Racetrack-Speicher?

Racetrack Memory ist eine maßgeblich am IBM-Forschungszentrum Almaden entwickelte Technologie für nichtflüchtigen Speicher. Die Informationen werden magnetisch auf Nanofäden gespeichert, die U-förmig um die Kanten von Silizium-Chips gelegt sind. Die Speichertechnologie bietet hohe Speicherdichten und Schreib-/Lesegeschwindigkeiten. Sie hat das Potenzial, aktuelle Speicher- und Memory-Technologien zu ersetzen. Racetrack Memory hat aber nach wie vor experimentellen Charakter und ist kommerziell noch nicht nutzbar.

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