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Eine Frage der Geschwindigkeit: die richtige Schnittstelle für Speichermedien. (Bild: gemeinfrei)
SATA oder NVMe – wann ist eine Umrüstung sinnvoll?

Schnittstelle der Zukunft: Es geht um Speed

Seit der Jahrtausendwende ist Serial AT Attachment, kurz SATA, die Standardschnittstelle für Speicher. Sie wurde ursprünglich für die zu dieser Zeit relevanten HDDs entwickelt. Im vergangenen Jahrzehnt haben jedoch SSDs den klassischen Festplatten den Rang abgelaufen und überzeugen durch eine Reihe von Vorteilen: Sie benötigen keine beweglichen Teile, sind deshalb robuster und darüber hinaus bis zu zehnmal schneller.

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Bildergalerien

Einen pauschalen Rabatt von 50 Prozent auf die Datenrettung bietet die Bindig Media GmbH (DATARECOVERY) allen von der jüngsten Unwetterkatastrophe betroffenen Unternehmen. (Bild: gemeinfrei)
Bindig Media GmbH/DATARECOVERY gewährt betroffenen Firmen Rabatt

50 Prozent Nachlass auf Datenrettung bei Wasserschaden

Die durch die aktuelle Unwetterkatastrophe angerichteten Schäden sind noch nicht überschaubar, und die Zahl der Todesopfer ist schlichtweg schockierend. Um wenigstens betroffene Unternehmen zu unterstützen, die zudem noch Datenverlust durch Wasserschäden an ihren Speichermedien befürchten, bietet die Bindig Media GmbH (DATARECOVERY) aus Leipzig eine „schnellstmögliche und stark rabattierte Hilfe“.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Vereinbarung über Dienstleistung

Was ist ein Service-Level-Agreement (SLA)?

In einem Service-Level-Agreement sind der Umfang und die Qualität einer zu erbringenden Dienstleistung zwischen Auftraggeber und Leistungserbringer vereinbart und beschrieben. SLAs finden speziell im IT-Bereich Anwendung, werden aber auch für Nicht-IT-Services verwendet. Wichtiger Bestandteil von Service-Level-Agreements sind Metriken wie die Serviceverfügbarkeit oder Reaktionszeiten. Strafregelungen bei Nichteinhaltung der vereinbarten Qualität sind ebenfalls enthalten.

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Unternehmen brauchen eine gut durchdachte Data Governance, die eine lückenlose Dokumentation über Herkunft, Nutzung und Speicherort sensibler Daten gestattet. (Bild: MYZONEFOTO - stock.adobe.com)
Datenmanagementstrategie

Risikominimierung dank Data Governance

Egal, ob es um die Digitalisierung von Prozessen geht oder das Arbeiten vom Homeoffice aus: Eine klare Regelung, wem für wie lange Zugriff auf welche Daten gewährt beziehungsweise verwehrt wird, wie für die Sicherheit und Qualität der Informationen gesorgt ist und wie die Daten verwaltet werden sollen, ist kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein absolutes Muss.

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