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09.07.2025

Kocho migriert von VMware zu Zadara, um seine Cloud-Backup-Infrastruktur zukunftssicher aufzustellen.

Kocho, ein führender Managed Service Provider (MSP) aus Großbritannien, stand nach der Übernahme von VMware durch Broadcom vor steigenden Kosten und operativen Herausforderungen. Auf der Suche nach einer nachhaltigeren und agileren Lösung wandte sich Kocho an Zadara. Mit der vollständig gemanagten, skalierbaren und kosteneffizienten Plattform von Zadara kann Kocho seine Kunden nun besser bedienen, die Komplexität reduzieren und seine IT-Strategie optimal umsetzen.

Die Herausfoderung:

Kocho stand vor der Aufgabe, eine alternde Infrastruktur zu modernisieren, während die Broadcom-Übernahme von VMware zusätzliche Unsicherheiten mit sich brachte:

  • Preisunsicherheit: Unklare und unflexible Preisgestaltung von Broadcom erschwerte die Budgetplanung.
  • Veraltete Hardware: Legacy-Systeme am Ende ihres Lebenszyklus machten Neuinvestitionen unattraktiv.
  • Betriebsaufwand: Der Betrieb der VMware-IaaS-Plattform erforderte hohe Expertise und ständiges Patchen.
  • Komplexe Lizenzierung: Broadcoms neue Bedingungen führten zu zusätzlichen Kosten und Aufwand für Lizenzen und Upgrades.
  • Sicherheitsrisiken: Ungemanagte Infrastruktur bedeutete potenzielle Schwachstellen.
  • Skalierungsprobleme: Kapazitätsplanung war langwierig und unsicher.


Kocho benötigte eine kosteneffektive, agile und gemanagte Alternative für sein sich entwickelndes Servicemodell.


Die Lösung:

Zadara bot mit zCompute eine überzeugende Antwort mit Fokus auf Agilität, Datensouveränität und Sicherheit:

  • Vollständig gemanagt: Weniger Bedarf an internem Infrastrukturwissen bei höherer Zuverlässigkeit.
  • OPEX-Modell: Keine Investitionen in Hardware, stattdessen nutzungsbasierte Abrechnung.
  • Skalierbare Nutzung: Ressourcen flexibel je nach Bedarf hoch- oder runterfahren.
  • Schnelle Bereitstellung: Infrastruktur kann in kürzester Zeit bereitgestellt werden.
  • Kompakter Footprint: Weniger Platzbedarf im Rechenzentrum.
  • Datensouveränität & Edge-Fähigkeiten: Lokale Datenhaltung für Kunden in Südafrika und im Finanzsektor.
  • Sicherheitsentlastung: Zadara übernimmt Patching und Schwachstellenmanagement.
  • Azure-Kompatibilität: Ergänzt das Microsoft-first-Portfolio von Kocho optimal.


„Zadara befreit unser Team, damit wir uns auf die Applikationen konzentrieren können. Wir leben im Haus, Zadara stellt das Haus.“ – Jacques Fourie, Global Operations Director, Kocho


Geschäftliche Vorteile & Ausblick

Die Migration zu zCompute brachte Kocho bereits folgende Vorteile:

Kostenersparnis: Keine steigenden VMware-Lizenzen, keine Capex.

Effizienzsteigerung: Techniker können sich auf Anwendungen statt Infrastruktur konzentrieren.

Schnelligkeit & Agilität: Infrastruktur wird nach Bedarf schnell bereitgestellt.

Modulares Wachstum: Ohne Überprovisionierung oder Kapazitätsrisiko skalierbar.

Besseres Angebot: Fokus auf Mehrwertdienste für Kunden.

Datensouveränität: Lokale Datenhaltung in London bestätigt, inkl. Asigra-Backups.


Fazit

Angesichts steigender Komplexität und Kosten durch VMware hat Kocho mit Zadara proaktiv seine Cloud-Infrastruktur zukunftssicher gemacht. Mit zCompute erhielt Kocho eine gemanagte, skalierbare und kosteneffiziente Alternative, die den Serviceansatz und die Kundenerwartungen optimal unterstützt. Die Partnerschaft mit Zadara löste nicht nur akute operative und finanzielle Herausforderungen, sondern schuf auch die Basis für langfristige Agilität und Wachstum.


Über Kocho:

Kocho ist ein führender Managed Service Provider (MSP) mit Fokus auf ICT-Dienstleistungen und Sicherheitslösungen, ansässig im Vereinigten Königreich.

Website: www.kocho.co.uk

Über Zadara:

Zadara bietet Unternehmen eine vollständig gemanagte, flexible Cloud-Plattform mit Fokus auf Speicher, Compute und Datensouveränität.

Website: www.zadara.com