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 Stephan Augsten ♥ Storage-Insider

Stephan Augsten

Redaktionsleiter eGovernment & Healthcare-Digital
Vogel IT-Medien

Ursprünglich zum Fachinformatiker ausgebildet, wagte ich 2003 den Quereinstieg in den Journalismus und arbeitete zunächst als freier Mitarbeiter bei Heimatzeitungen und Spielemagazinen. Im Jahr 2006 verschlug es mich dann nach Augsburg zu den Vogel IT-Medien. Nach meinem Volontariat war ich als Redakteur für Security-Insider tätig, um nach fast einer Dekade das Online-Portal Dev-Insider aufzubauen.

Seit August 2024 bekleide ich die Funktion des Redaktionsleiters für eGovernment und Healthcare Digital, den Portalen zur Digitalisierung des öffentlichen Sektors und des Gesundheitswesens.

Im Privaten hantiere ich gerne an und mit GNU/Linux-basierten Betriebssystemen.

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Neue Dateispeicherlösungen für die High-End-Server Apollo 4200 Gen 10 von HPE für mehr Transparenz. (gemeinfrei, geralt / Pixabay)
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Qumulo bringt Speicher für HPE Apollo 4200 Gen 10

Qumulo, Spezialist für hybrides Cloud-Storage, hat eine neue Reihe von verteilten Dateispeicherlösungen auf den Markt gebracht, die in die High-End-Server Apollo 4200 Gen 10 von HPE integriert sind. Sie sollen vor allem Transparenz in unstrukturierte Daten-Workloads bringen, die sich über On-Prem-, Hybrid- und Cloud-Umgebungen skalieren lassen.

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Mit der Quest One Identity Solution lassen sich sämtliche Szenarien des Single Sign-on realisieren. (Archiv: Vogel Business Media)
Security-Tools – Quest One Identity Solution (Teil 2)

Mögliche Single-Sign-on-Szenarien unter einer Oberfläche vereinen

Single Sign-on ist ein vielversprechendes Verfahren zur Authentisierung und Autorisierung. Denn der Benutzer muss sich nur ein einziges Mal anmelden, um auf geschützte Anwendungen und Daten zuzugreifen. Dies vermeidet Fehler, sorgt für Überblick und Sicherheit und spart zudem Zeit sowie Helpdesk- und Verwaltungskosten. Dieser Beitrag befasst sich mit der Single-Sign-on-Funktion der Quest One Identity Solution.

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In einer aktuellen Studie beleuchtet IDC, wie Lichtwellenleiter gehackt werden können. (Archiv: Vogel Business Media)
IDC-Studie zur Sicherheit optischer Datenleitungen und Netzwerke

Fiber Hacking – wie sich Daten über Glasfaserkabel ausspähen lassen

Lichtwellenleiter sind der landläufigen Meinung nach deutlich sicherer, als traditionelle Kupferkabel. Doch der gute Ruf der Glasfaser ist angesichts neuer und leicht verfügbarer Tapping- und Hacking-Technologien unhaltbar. In einer aktuellen Studie erläutert IDC verschiedene Hacking-Methoden der Glasfaserkabel und macht Vorschläge zur Absicherung optischer Datenleitungen.

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