SD-Karten sind das bevorzugte Speichermedium

Camcorder-Neuheiten von Kodak, Panasonic, Sanyo und Sony

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Sanyo legt bei seinen Xacti-Modellen nach. Die beiden Xacti-Modelle sind mit einem CMOS-Sensor ausgestattet und zeichnen Videos in Full HD mit 1.080i auf. Beide können während des Filmens auch Fotos schießen, der Camcorder Xacti VPC-CS1 mit acht Megapixel Auflösung, der Xacti VPC-SH1 mit zehn Megapixel. Letzterer erinnert durch seine horizontale Bauweise und die Abmessungen (43 x 118 x 60 Millimeter) an eine Kompaktkamera. Die Xacti SH1 liefert eine Brennweite von 35 Millimetern und einen 30-fachen Zoom. Noch schlanker geht es beim Xacti CS1, der es dank einem dünnen Sensor-Modul und einer schmalen Linse (Zehnfach-Zoom) auf Maße von 63 x 27 x 124 Millimetern bringt. Beide Modelle sind mit einem integrierten Lautsprecher und einem Stereo-Mikrofon ausgerüstet.

Ein um 285 Grad drehbares LC-Display mit einer Diagonalen von 2,7 Zoll sorgt einerseits für Übersicht und macht andererseits auch Selbstportrait-Aufnahmen möglich. An Bord sind eine Gesichtserkennung und ein elektronischer Bildstabilisator. Beide Modelle speichern die Filme im Format MPEG-4/AVC/H.264 auf SD-Karte. Der Slot kann auch bereits für Karten mit dem SDHC-Nachfolgeformat SDXC genutzt werden. Der Xacti CS1 ist in Silber, Pink und Schwarz für 329 Euro (UVP) zu haben. Den Camcorder Xacti SH1 gibt es zu einem Preis von 399 Euro (UVP) in den Farben Schwarz oder Rot. Beide Kameras sind ab Februar erhältlich.

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Aufgestockt

Acht Neulinge bei den HD-Camcordern — damit gibt Sony in diesem Segment richtig Gas. Alle acht sind mit dem neuen Exmor-CMOS-Sensor ausgestattet, der mehr Licht aufnehmen kann als sein Vorgänger und damit auch bei schwierigen Lichtbedingungen für gute Videoqualität sorgt. In den Highend-Modellen HDR-SC350VE und HDR-XR550VE ist darüber hinaus noch ein GPS-Modul eingebaut, eine dreidimensionale Bildstabilisierung integriert und ein Weitwinkel-G-Objektiv mit an Bord. Zu diesen beiden Top-Modellen gesellen sich zwei weitere Flashmodelle – der HDR-CX305E und der HDR-CX550VE. Beide verfügen über ein 3,5-Zoll-LC-Display, das eine Auflösung von 921.600 Pixel bietet. Die CX550VE nimmt als einzige Handycam in Dolby Digital 5.1 auf.

Die vier HD-Einsteigermodelle (HDR-CX155E, HDR-CX116E, HDR-CX115E und HDR-XR155E) haben ein Zeiss-Objektiv mit 25-fachem optischen Zoom und ein 2,7-Zoll-Display. Sie unterscheiden sich durch ihre Speicheroptionen. Entweder wird das Filmmaterial auf Festplatte, internem Flashspeicher oder Karte abgelegt. Die Preise reichen von 1.499 Euro für die HDR-XR550VE bis zu 499 Euro für die HDR-CX115E.

Ein CCD-Sensor mit größerer Lichtempfindlichkeit soll die Videoqualität gerade bei schlechten Sichtverhältnissen verbessern. Dies ist der Dreh- und Angelpunkt der vier neuen SD-Camcorder-Modelle von Sony. Drei von ihnen speichern die Daten auf SD/SDHC-Karten oder wahlweise auf einem Memory Stick, das vierte Modell (DCR-SR58) wird mit einer integrierten Festplatte ausgeliefert. Mit dem 2,7-Zoll-Display hat Sony auch hier deutlich aufgestockt. Der DCR-SX73 ist mit einem internen Speicher von 16 Gigabyte üppig ausgestattet. Dazu kommen ein Zeiss-Objektiv mit einem 25-fachen optischen Zoom, eine automatische Motiverkennung und ein elektronischer Bildstabilisator.

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