Tipps für Windows-Dateiserver: Datenträger mit ReFS formatieren Das bessere Dateisystem nutzen – ReFS
ReFS ist bezüglich Stabilität, Sicherheit und Leistung dem betagten NTFS um einiges überlegen. Es lohnt sich Datenträger, die für Freigaben genutzt werden, mit dem ReFS-Dateisystem zu formatieren.
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Beim Erstellen neuer Datenträger können diese in der Befehlszeile oder mit Hilfe von PowerShell formatiert werden. Hier kann auch gleich das ReFS-Dateisystem genutzt werden:
Format /fs:ReFS <Laufwerksbuchstabe>:
Eine Schnellformatierung wird mit folgendem Befehl durchgeführt:
Format /fs:ReFS /q <Buchstabe>:
In der PowerShell erfolgt mit Formatierung mit:
Format-Volume -DriveLetter <Buchstabe> -FileSystem ReFS -Full
Um einen Datenträger von FAT32 zu NTFS umzuwandeln, kann in der Eingabeaufforderung mit dem Befehl convert <Buchstabe> /fs:ntfs gearbeitet werden. Einen solchen Befehl gibt es für ReFS aber nicht. Hier muss eine Neuformatierung durchgeführt werden.
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