Massiver Zuwachs von Daten ist kaum noch zu handeln
Die kostengünstige Lösung: Software Defined Storage (SDS)
Bis zum Ende des Jahres 2020 könnte der durchschnittliche Internetnutzer bis zu 1,5 GB an Datenverkehr erzeugen – pro Tag! Das bedeutet für ein mittelständisches Unternehmen eine mögliche Datenmenge von einem ganzen Petabyte pro Tag.
Dass diese Datenmengen herkömmliche Storage-Lösungen aus den Schuhen kippen lässt, ist nicht verwunderlich. Welche Möglichkeiten haben Sie als Verantwortlicher in Ihrem Unternehmen also noch?
Seit einiger Zeit arbeiten die beiden Storage-Vorreiter Fujitsu und SUSE an einer gemeinsamen Lösung, die auf dem Open-Source-Projekt Ceph basiert. Die zentralen Anforderungen sind dabei:
Seit einiger Zeit arbeiten die beiden Storage-Vorreiter Fujitsu und SUSE an einer gemeinsamen Lösung, die auf dem Open-Source-Projekt Ceph basiert. Die zentralen Anforderungen sind dabei:
- Optimale Skalierbarkeit
- Einheitliche Datei- und Objektspeicherung mit gleichzeitigem, sofortigen Zugriff darauf
- Ständige Verfügbarkeit der Daten zur Verwaltung und Kontrolle
- Kurzfristige und unkomplizierte Notfallwiederherstellung
- u. v. m.
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