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Speichertipp: Überblick über Dateiformate in Netzwerken und NAS-Geräten DiskSorter: Tool für Dateiklassifizierung

Von Thomas Joos 2 min Lesedauer

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DiskSorter ist eine Lösung zur Dateiklassifizierung für Festplatten, Netzfreigaben und NAS. Zusätzlich können entsprechende Berichte gespeichert, Ergebnisse in eine SQL-Datenbank exportiert, fortgeschrittene Analysen durchgeführt und verschiedene Dateiverwaltungsoperationen auf Dateikategorien angewendet werden.

Das Tool DiskSorter hilft bei der Klassifizierung von Dateien im Netzwerk.(Bild:  ©matejmo, Getty Images Signature via Canva.com)
Das Tool DiskSorter hilft bei der Klassifizierung von Dateien im Netzwerk.
(Bild: ©matejmo, Getty Images Signature via Canva.com)

DiskSorter ermöglicht es, Dateien auf Festplatten, in Verzeichnissen, Netzfreigaben und NAS-Speichergeräten zu klassifizieren. Das Tool bietet mehrere integrierte Dateiklassifizierungs-Plug-ins, die mehr als 3.000 Dateitypen erkennen können. Damit lassen sich Dateien nach Dateityp, Erweiterung, Benutzername, Erstellungsdatum, letztem Änderungsdatum und letztem Zugriffsdatum klassifizieren. Nutzer können verschiedene Arten von Kreisdiagrammen erstellen, die Klassifizierungsergebnisse kategorisieren und filtern sowie Berichte in Formaten wie HTML, PDF, Excel, Text, CSV, XML und dem nativen DiskSorter-Format speichern.

DiskSorter-Dateiklassifizierungs-Kreisdigramme

Admins haben die Möglichkeit, Dateiklassifizierungsberichte von mehreren Servern und NAS-Speichergeräten in eine zentrale SQL-Datenbank zu übermitteln. Dies ermöglicht die Analyse der Nutzungshistorie des Speicherplatzes für eine oder mehrere Dateikategorien pro Server und/oder Benutzer innerhalb des gesamten Unternehmens.

DiskSorter ermöglicht das Scannen des Netzwerks, das Entdecken von Netzwerkservern und NAS-Speichergeräten sowie das automatische Erkennen aller zugänglichen Netzfreigaben. Dateien können auf Hunderten von Netzwerkservern und NAS-Speichergeräten klassifiziert werden. Zudem können Listen der erkannten Server und NAS-Speichergeräte, einschließlich der Netzfreigaben für jeden Server, in HTML-, PDF-, Text- und Excel-CSV-Berichte exportiert werden.

Um Dateien auf einem oder mehreren Servern oder NAS-Speichergeräten zu klassifizieren, wird der „Netzwerk“-Button auf der Hauptwerkzeugleiste verwendet. Auf dem Dialog für Netzwerkserver und NAS-Speichergeräte werden die gewünschten Server ausgewählt und der „Klassifizieren“-Button gedrückt.

DiskSorter zeigt alle Netzfreigaben auf den ausgewählten Servern und NAS-Speichern an, sodass Dateien klassifiziert und verschiedene Arten von Klassifizierungsdiagrammen und -berichten gespeichert werden können. Zusätzlich bietet DiskSorter eine Vielzahl erweiterter Dateiklassifizierungsoptionen, die es ermöglichen, Klassifizierungsoperationen an die spezifischen Bedürfnisse und Hardware-Konfigurationen der Nutzer anzupassen.

DiskSorter-Befehlszeilen-Dienstprogramm

Neben der Desktop-GUI bieten DiskSorter Pro und DiskSorter Server ein Befehlszeilen-Dienstprogramm. Damit können Dateiklassifizierungsoperationen durchgeführt, Berichte gespeichert, Ergebnisse in eine SQL-Datenbank exportiert und ein oder mehrere DiskSorter-Server lokal oder über das Netzwerk gesteuert werden. Enterprise-Kunden erhalten mit DiskSorter Server eine im Hintergrund als Dienst laufende Lösung, die mehrere parallele Dateiklassifizierungsoperationen durchführt, periodische Klassifizierungsoperationen plant und erweiterte Klassifizierungsfunktionen für Server und NAS-Speichergeräte bietet.

Je nach Konfiguration speichert DiskSorter in der integrierten Berichtsdatenbank individuelle Berichte für jedes Netzwerkgerät oder jede Netzfreigabe. Nach Abschluss der Batch-Dateiklassifizierung können Nutzer die gespeicherten Berichte öffnen, Ergebnisse überprüfen, Diagramme erstellen und Berichte in verschiedenen Formaten wie HTML, PDF, Excel, Text, CSV und XML exportieren.

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