Datadobi veröffentlicht Update DobiMigrate erhält neue API und mehr
Die herstellerneutrale Mobilitäts-Engine DobiMigrate hat ein Update auf Version 5.13 erhalten. Agile Multi-Cloud-Erweiterung, flexible Datenreorganisation und die programmatische Konfiguration von Migrationen unstrukturierter Daten vor Ort und in der Cloud zählen zu den neuen Funktionen.
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DobiMigrate erhält mit dem Update eine neue API. Über diese können Anwender bestehende automatisierte Workflows für das Storage-Provisioning um die notwendigen Schritte für Datenmigrationen erweitern. Unternehmen können zunächst die APIs ihrer Speichersysteme nutzen, um eine neue Gruppe von On-Premises- oder Cloud-Storage bereitzustellen. Mit der DobiMigrate-API lässt sich anschließend NAS- oder Objektmigration einrichten. Ist die Umschaltung auf den neuen Speicher vollzogen, können Administratoren wieder die APIs der Speichersysteme nutzen, um den ursprünglichen Storage zu deprovisionieren.
Daten per API analysieren
Kunden können die DobiMigrate-API zudem in Verbindung mit Datadobis Service für File-System-Assessment nutzen. Letzteres liefert Einblicke in den Zustand des unstrukturierten Datenbestands. Dabei werden die Merkmale von Dateisystemen auf globaler Ebene bis hin zu einzelnen Speichersystemen sowie Sub-File- und virtuellen File-Servern in einem detaillierten Bericht dargestellt. Dieser Report ermöglicht den Nutzern, fundierte Entscheidungen über Organisation und Verlagerung ihrer Daten zu treffen. Über die API werden anschließend die erforderlichen Migrationen einzelner Datensätze zwischen den Systemen durchgeführt.
Der DobiMigrate-Prozess ist vollständig auditierbar und verfügt über einen zum Patent angemeldete Chain-of-Custody-Technik. Sie liefert einen detaillierten Bericht über migrierte Dateien, deren Inhalt und Zeitstempel. Die Lösung wurde von KPMG geprüft und erhielt das Zertifikat für „Service Organization Control (SOC) 2 Type 1 Compliance“.
„Aufgrund des Umfangs und der Komplexität unstrukturierter Daten in den heutigen heterogenen Speicherumgebungen können sich Unternehmen bei der Durchführung von Datenmanagement-Projekten nicht mehr auf veraltete Tools und manuelle Verfahren verlassen“, meint Datadobi-CTO Carl D’Halluin. Unternehmen müssten sich vielmehr auf spezialisierte, automatisierte Tools stützen können, um ihre Umgebungen zu verstehen und Daten entsprechend zu verschieben.
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