Das Volumen unstrukturierter Daten wächst. Führungskräfte aus dem Bereich der IT-Infrastruktur stehen zunehmend vor Herausforderungen wie Kostenmanagement, Sicherheit und Governance. Datadobi will ihnen nun mit StorageMAP 7.2 unter die Arme greifen.
Unmengen an Daten rollen auf Entscheider zu – da ist ein Überblick notwendig. StorageMAP 7.2 von Datadobi soll dabei helfen, die Unternehmensdaten nachhaltig zu strukturieren und schnell zu erfassen.
(Bild: Masque - stock.adobe.com)
Eine Datenmanagement-Plattform, mit der Unternehmer ihre Daten besser und schneller erschließen können, kann eine große Hilfe sein. Storage-Profis wie Datadobi entwickeln neue Funktionen, um bei Dateneinblicken und Automatisierungen zu unterstützen. Dabei sind die Unternehmer glücklich, wenn sie den maximalen Nutzen aus ihren Daten ziehen, Kosten sparen, Risiken senken und ihre Speichernutzung optimieren können.
Aufgeräumter Speicher, aufgeräumte Köpfe
Datadobi ist Anbieter von Speicherlösungen und setzt vor allem dabei an, unstrukturierte Daten zu managen. Hierfür macht Datadobi die Software-Plattform StorageMAP 7.2 verfügbar. Diese bietet in der neuen Version erweiterte Reporting-Funktionen.
StorageMAP 7.2 soll genau bei den Pain-Points ansetzen: Führungskräfte im Bereich IT-Infrastruktur und Betrieb sollen Transparenz und Kontrolle über ihre stetig wachsenden Datenumgebungen erhalten, ihre Kosten senken, die Speichernutzung optimieren und Risiken senken können. Zudem kommt der aktuell wichtige Faktor hinzu, die Datenstrategien an regulatorische Anforderungen anpassen zu können.
Der Bedarf an erweiterten Plattformen wie StorageMAP 7.2 ist da. Gartner zufolge werden bis 2028 über 70 Prozent der I&O-Führungskräfte (IT-Infrastruktur und Betrieb) Hybrid-Cloud-Speicherstrategien implementieren – ein deutlicher Anstieg (30 %) im Vergleich zum Vorjahr.
Dies sind die neuen Funktionen von StorageMAP 7.2
Zu den Neuerungen in Version 7.2 sollen erweiterte Abfragefunktionen für Metadaten gehören, mit welchen die Unternehmen die mit den Daten verbundenen Kosten, CO2-Emissionen sowie StorageMAP-Tags präziser nachverfolgen können. Das Update soll eine automatische Erkennung von Dell-ECS- und Netapp-StorageGRID-Objektspeichern ermöglichen. Der Vorteil ist hier, dass sich die Mandanten und die zugehörigen S3-Buckets umgehend identifizieren lassen können, was die Verwaltung großer Objektspeicherumgebungen vereinfacht.
Aufbauend auf der vorhandenen Reporting-Funktion für verwaiste Daten über das SMB-Protokoll (Server Message Block), soll mit StorageMAP 7.2 die Unterstützung auch auf NFS-Umgebungen (Network File System) erweitert werden. Unternehmen sollen verwaiste Daten jetzt unter allen Daten identifizieren und in Berichten erfassen können, auf die über SMB- oder NFS-Protokolle zugegriffen wird. Dieser Ansatz soll das Auffinden von Daten beschleunigen, die aktuell keinem aktiven Nutzer zugeordnet sind.
Darüber hinaus will Datadobi ein erweitertes Lizenzierungsmodell bieten, um den Unternehmen Flexibilität bei der Nutzung der StorageMAP-Features zu ermöglichen, sodass sie ihre spezifischen Anforderungen entsprechend skalieren können.
Optimierte Datenspeicherung und Archivierung
StorageMAP 7.2 soll die Speichernutzung insofern verbessern, indem primäre Speicherkapazitäten freigegeben und Daten-Workflows optimiert werden. Genauer sollen neue Archivierungsfunktionen alte und inaktive Daten identifizieren und in Archivspeicher verschieben können. So kann sichergestellt werden, dass Primärspeicher effizient und kostensparend genutzt werden. Außerdem wird die Bereitschaft zur Einführung von KI gefördert, indem auch KI-fähige Daten klassifiziert werden.
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