MQ01ABUxxxBW-Serie ist für sicherheitskritische Speicheranwendungen geeignet Festplatten von Toshiba erstmals nach FIPS 140-2 zertifiziert
Self-encrypting Drives (SEDs) von Toshiba Electronics Europe erfüllen die Anforderungen des US-Sicherheitsstandard FIPS 140-2 (Federal Information Processing Standard).
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Die MQ01ABUxxxBW-Modelle sind die ersten Self-encrypting Drives von Toshiba mit FIPS-Validierung. Im US-Standard FIPS 140-2 sind die Sicherheitsanforderungen für kryptografische Module festgelegt. Die selbstverschlüsselnden Festplatten bieten Speicherkapazitäten von 320 und 500 Gigabyte und basieren auf Toshibas Wipe-Technik. Diese löscht Daten automatisch, wenn auf sie von einem nicht registrierten System aus zugegriffen wird.
Schnelle Hardware-Datenverschlüsselung
Durch die Einhaltung der FIPS-Anforderungen sind die MQ01ABUxxxBW-Produkte für den Einsatz bei sicherheitskritischen Storage-Applikationen prädestiniert, so Toshiba. Die SED-Modelle entsprechen zudem der Spezifikation „Opal Security Subsystem Class“ (Opal SSC) der Trusted Computing Group (TCG) und bieten damit eine sichere und schnelle Hardware-Datenverschlüsselung vertraulicher Informationen.
Im Unterschied zu Software-basierten Verschlüsselungslösungen garantieren SEDs mit Hardware-Verschlüsselung eine hohe Sicherheit ohne Beeinträchtigung der Systemperformance. Zudem entfällt bei der Nutzung einer SED die bei Software-Lösungen erforderliche initiale Verschlüsselung aller Daten beim Einrichten eines neuen Systems.
Eine hohe Sicherheit bei den MQ01ABUxxxBW-Festplatten ist auch gewährleistet, da die SED-Verschlüsselungsfunktion nicht deaktiviert werden kann und mit der Wipe-Technik eine automatische, kryptografische Datenlöschung bei nicht autorisierten Zugriffen erfolgt.
Weitere Informationen zur FIPS-Zertifizierung der MQ01ABUxxxBW-Serie finden sich auf der NIST-Website unter der Zertifikatsnummer 2082.
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