Vom 27. Juni bis 6. Juli findet das Internationale Filmfest in München statt. Für die Verteilung von über 160 Filmen, eine optimale Logistik und nachhaltige Gestaltung wird die digitale Lösung von IBM-Aspera eingesetzt.
Moderne Technologie von IBM ist beim Internationalen Filmfest in München im Einsatz.
Sommer in der Stadt. Am 27. Juni hieß es: Vorhang auf und Film ab. Das Internationale Filmfest München zählt als wichtiges Sommerfilmfestivals in Europa und bietet dank des roten Teppichs sowie großer Leinwände eine beeindruckende Bühne. Der Veranstalter stellt jedes Jahr ein vielseitiges Programm auf die Beine. Dieses Jahr findet dieses Filmfestival zum 42. Mal statt und bereichert für zehn Tage das kulturelle Leben der bayerischen Landeshauptstadt.
Michael Hoffmann, Automation Integration, IBM DACH, verrät: „In diesem Jahr werden während des Filmfests über 160 Filme aus 54 Ländern gezeigt, fast 50 Filme feiern sogar ihre Weltpremieren.“ Für einen reibungslosen Ablauf für Filmfans ist es unerlässlich, dass alle Filme rechtzeitig im richtigen Festivalkino zur Verfügung stehen. Weil aber an einigen bis zur letzten Sekunde gearbeitet wird, sind viele Filme erst kurz vor Beginn des Filmfests fertig.
Kreativität fördern durch digitale Prozessoptimierung
„Um noch schneller, agiler arbeiten zu können und dabei die Kreativität der Filmschaffenden bestmöglich zu unterstützen, will das Filmfest München konsequent digitalisierte Prozesse nutzen“, erklärt Hoffmann, der bestens in das Projekt involviert ist. Ein Hauptziel sei es, während des Filmfests die teure, arbeitsintensive, aufwändige und potenziell fehleranfällige Verwaltung physischer Festplatten durch flexiblere Dateien mit schneller, digitaler Verteilung abzulösen.
Filmdateien sind speicherintensiv. Aktuelle Filme für das Filmfest München können bis zu 300 GB groß sein. Hoffmann fügt hinzu: „Deshalb ist für die zeitkritische Verteilung der Filme eine extrem schnelle, effiziente und zuverlässige Datenübertragung außerordentlich wichtig.“ Hinzu kommt der Sicherheitsaspekt, denn alle Filme müssen durchgehend geschützt sein. Es würde sich negativ auf den Ruf des Filmfests auswirken und hätte möglicherweise auch rechtliche und finanzielle Folgen, wenn neue Filme schon vor der Premiere zugänglich wären.
Leistungsstarke Technologie für maximale Geschwindigkeit
Wegen der hohen Geschwindigkeit und Sicherheit der Übertragungstechnologie für Dateien beliebiger Größe entschied sich das Filmfest München IBM Aspera. IBM unterstützt das Festival. „Gemeinsam mit unseren Experten hat das Filmfestival München direkt vor Ort mehrere Produkte aus dem IBM-Aspera-Softwareportfolio implementiert und optimiert damit den Transfer großer Filmdateien“, so Hoffmann.
Konkret zum Einsatz kommen
der IBM-Aspera-High-Speed-Transfer-Server,
der Aspera-http-Gateway sowie
IBM-Aspera-Webanwendungen wie Aspera-Faspex.
Letztere ermöglicht als neue Lösung die Übertragung der großen Filmdateien direkt auf die lokalen Speichersysteme, um maximale Performance für ein reibungsloses Filmfest zu garantieren.
Das Filmfest München nutzt nach eigenen Angaben unter anderem verbreitete Branchenstandards wie das Containerformat Digital Cinema Package (DCP). So können mit Hilfe von IBM-Aspera-Filme verschlüsselt für die digitale Projektion angeliefert werden.
Bereits beim vergangenen Filmfest soll IBM-Aspera erfolgreich für die reibungslose und verzögerungsfreie Übertragung der 150 Filme aus über 50 Ländern in die Festivalkinos gesorgt haben. Die durchgehend digitale Lösung habe dabei den Arbeitsaufwand deutlich reduziert. Die Entlastung ist spürbar: „Das Technik-Team muss sich somit nicht länger um komplizierte Logistik kümmern und kann sich auf andere wichtige und oftmals zeitkritische Aufgaben konzentrieren“, ergänzt Hoffmann.
Die neuen digitalen Prozesse sind besonders hilfreich bei Filmen, die erst kurz vor Festivalbeginn verfügbar sind, weil die Filmschaffenden in der Postproduktion noch bis kurz vor der Abgabe-Deadline am Film arbeiten. Heute kann das Filmfestival München hier noch flexibler agieren. So lässt sich beispielsweise auch ein 300 GB großer Film problemlos mit einem Klick schnell übertragen. Vor Einführung der IBM-Lösung mussten dafür noch Dateien auf einen physischen Datenträger kopiert und per teurem Kurier verschickt werden. Dies verbessert auch die CO2-Bilanz des Filmfests, weil dank der neuen Abläufe weniger Emissionen freigesetzt werden und auch weniger Material benötigt wird. Gleichzeitig erhöht die End-to-End-Verschlüsselung die Datensicherheit und übertrifft die strikten Vorgaben der Lizenzgeber.
Stand: 08.12.2025
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Auch in Zukunft will das Filmfest München dank IBM-Aspera einen reibungslosen Ablauf gewährleisten und Filmfans so ein spannendes Filmerlebnis bieten. Weitere Informationen zu IBM-Aspera finden Sie unter https://www.ibm.com/de-de/products/aspera.
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