Auf den Fujitsu Experience Days versammeln sich Branchenvertreter und Fachexperten jährlich, um Wissen auszutauschen, Innovationen zu präsentieren und sich zu vernetzen. Unter dem Motto „Konnichiwa Zukunft“ behandelte die diesjährige anderthalbtägige Ausgabe in München neben Nachhaltigkeit auch Themen wie resiliente Datenplattformen und KI.
Die Fujitsu Experience Days 2024 fanden unter dem Motto „Konnichiwa Zukunft“ in München statt. Auf der Messe stand unter anderem Nachhaltigkeit als Thema im Fokus.
(Bild: studio-kirchner.de)
Im Science Congress Center München fanden vom 26. bis 27. Juni die Fujitsu Experience Days 2024 statt. Über 1.000 Besucher aus 12 verschieden Branchen nahmen an über 30 Vorträgen verschiedenster Fachexperten teil. Die Themen Daten und KI, Hybrid IT, resiliente Datenplattformen sowie SAP standen bei den Sessions im Fokus.
Mit einer pompösen Eröffnungszeremonie startete Santosh Wadwa, Head of Plattform Business Germany bei Fujitsu, in die erste Keynote des Tages, die als Titel das Motto der Versammlung „Konnichiwa Zukunft“ trug. Während seiner Rede zeichnete er ein Bild einer utopischen Zukunft, in der alle Krankheiten heilbar sind und der Weltfrieden möglich ist. Seiner Auffassung nach ist das jedoch keine Wunschvorstellung, sondern ein durch stetige technologische Forschung erreichbares Ziel. Technologien wie Fujitsus private GPT sollen die ersten kleinen Schritte auf dem Weg sein, um dieses Ziel zu erreichen.
Die IT als CO2-Schleuder
Im Anschluss begeisterte Daniel Schulte, Head of Business Development Germany bei Fujitsu, mit seiner Keynote über Nachhaltigkeit. Mit seiner lockeren Art brachte er dem Publikum die Möglichkeiten, die durch Kernfusion und Quantencomputing möglich sind, näher, appellierte aber gleichzeitig daran, die IT in Zukunft nachhaltiger zu gestalten.
Die IT ist schon jetzt für zehn Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, Tendenz steigend. Um eine sichere Zukunft zu garantieren, müsse die Industrie verstärkt auf Nachhaltigkeit achten und Ressourcen sparen. Viele Prozesse im Arbeitsalltag produzierten mehr CO2, als man im ersten Moment annehme. Eine E-Mail mit Anhang zu verschicken, verursache beispielsweise genau so viel Emissionen wie einen Brief mit der Post zu versenden.
Im Anschluss der Keynote folgten mehrere kleinere Breakout-Sessions, während denen man die Chance hatte, aktiv mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Stefan Roth, Head of Storage Business bei Fujitsu, stellte sich in seinem Vortrag die Frage: Brauchen wir noch mehr Speichersysteme? Um diese Frage zu beantworten, analysierte er die aktuellsten Trends und Entwicklungen im Bereich Data-Storage und -Protection.
Den ersten Messetag konnte man im Anschluss der bei der Abendveranstaltung und Getränken sowie ungezwungenen Gesprächen langsam ausklingen lassen.
Das Highlight des zweiten Kongresstages war die Panel-Diskussion zwischen Dr. Fabian Mehring, dem Bayerischen Staatsminister für Digitales, Patricia Biernacki von der Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg, Thomas Müller Member of the Management Board & Head of Public Sector und Digitalexperte Sascha Lobo. Gemeinsam sprachen sie über die Herausforderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt.
Für die Experten ist klar: im Bereich Cybersicherheit müsse sich einiges tun, denn durch KI entstünden neue Gefahren, die man zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht kenne. Höhere Investitionen seien nötig, um gegen die neu aufkommenden Gefahren gewappnet zu sein.
Um 13 Uhr fanden dann auch der kurze, zweite Tag und damit die gesamte Veranstaltung mit einem kleinen Mittagessen ihr Ende.
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Speichersysteme für das HPC und für die verschiedenen Disziplinen der KI sind hohen Anforderungen ausgesetzt. Denn sie müssen enorme Datenmengen in kürzester Zeit bereitstellen oder sammeln. Wie können diese Herausforderungen gemeistert werden?
Die Themen im Überblick:
Aktuelle Trends in der Künstlichen Intelligenz
High-Performance Computing – Explosion der Innovationen
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