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Partnerschaft mit WekaIO Hitachi Vantara bringt unstrukturierte Workloads auf Trab

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Dr. Jürgen Ehneß

Auf Grundlage einer Partnerschaft mit WekaIO und einer Erweiterung der Hitachi Content Platform (HCP) will Hitachi Vantara die Verarbeitung unstrukturierter Daten nachhaltig beschleunigen.

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Gemeinsam mit WekaIO optimiert Hitachi Vantara unstrukturierte Workloads.
Gemeinsam mit WekaIO optimiert Hitachi Vantara unstrukturierte Workloads.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Die OEM-Partnerschaft von Hitachi Vantara mit WekaIO dreht sich vor allem um ein NVMe-natives paralleles Dateisystem, das eng an die HCP-Objektdatenspeicher gekoppelt ausgeliefert werden soll. Eine entsprechende NAS-Lösung ist in erster Linie für Anwendungen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Machine Learning konzipiert, eignet sich aber auch branchenübergreifend für Analysesysteme.

Mehr Leistung und Kapazität

Sie setzt auf leistungsoptimierte All-Flash-Knoten und soll auch unstrukturierte Workloads der nächsten Generation unterstützen. Aktualisierte Speicherknoten verbessern laut Hitachi Vantara Schreib- und Leseleistung um das Dreifache. Gleichzeitig sind bei gleichem Platzbedarf im Rack bis zu dreimal so hohe Kapazitäten wie bei der Vorgängergeneration möglich. Dies sei laut dem Hersteller besonders wichtig, um die Leistungsanforderungen bei der Umstellung herkömmlicher NAS, primärer und Cloud-nativer Workloads auf Objektspeicher zu erfüllen.

„Unternehmen, die datengesteuert agieren wollen, müssen die enorm wachsenden Mengen unstrukturierter Daten anzapfen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, erklärt Brian Householder, President Digital Infrastructure von Hitachi Vantara. „Hitachi Vantara hilft seinen Kunden dabei, ihren Infrastrukturvorteil zu maximieren, indem wir deutliche Leistungsverbesserungen beim Zugriff auf ihre Daten und deren Verbindung erzielen, um schnellere und präzisere Entscheidungen treffen zu können“, ergänzt er.

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