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OceanStor Pacific 9920 und mehr vorgestellt Huawei will All-Flash-Rechenzentren vorantreiben

Von Martin Hensel 1 min Lesedauer

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Im Rahmen seines „IT Day“ hat Huawei mit dem OceanStor Pacific 9920 eine neue Speicherlösung für den Einsatz in Rechenzentren vorgestellt. Die Scale-Out-Lösung setzt vollständig auf SSD-Technik. Zudem kündigte der Hersteller neue NVMe-Palm-SSDs an.

Michael Georgi, Senior Solution Manager von Huawei Deutschland, stellt auf dem Huawei „IT Day“ mit dem OceanStor Pacific 9920 einen neuen All-Flash-Scale-Out-Speicher und NVMe-Palm-SSDs mit großer Kapazität vor.(Bild:  Huawei)
Michael Georgi, Senior Solution Manager von Huawei Deutschland, stellt auf dem Huawei „IT Day“ mit dem OceanStor Pacific 9920 einen neuen All-Flash-Scale-Out-Speicher und NVMe-Palm-SSDs mit großer Kapazität vor.
(Bild: Huawei)

Das OceanStor Pacfic 9920 soll hohe Leistung und Kapazität in Kombination mit effizienten Algorithmen zur Datenreduzierung bieten. Pro Knoten werden laut Hersteller bis zu 20 Gigabyte pro Sekunde und 800.000 IOPS erreicht. Für die nötige Rechenleistung sorgen zwei Kunpeng-920-Prozessoren von Huawei, die durch bis zu 512 Gigabyte Hauptspeicher pro Node ergänzt werden.

Die Speichersysteme belegen zwei Höheneinheiten im Rack, wobei ein Chassis jeweils einen Knoten beherbergt. Pro Node sind bis zu 92,16 Terabyte an Speicherplatz möglich, die über zwölf 3,5-Zoll-SAS-SSDs realisiert werden. Als Systemspeicher kommen zwei SAS-Festplatten mit jeweils 600 Gigabyte Kapazität zum Einsatz. An Netzwerkanbindungen sind unter anderem bis zu 100-Gigabit-Ethernet oder -Infiniband möglich. Die Systeme sind ab sofort verfügbar.

SSD-Angebot erweitert

Huawei kündigte zudem neue Modelle seiner NVMe-Palm-SSDs an. Sie bieten bis zu 30,72 Terabyte Speicherkapazität und sind für die Verarbeitung großer Mengen an unstrukturierten Daten in Analysesystemen optimal geeignet.

In Kombination mit dem neuen OceanStor-Pacfic-Modell unterstreichen sie zudem Huaweis Anspruch, den Aufbau von All-Flash-Rechenzentren weiter voranzutreiben. Dank technischer Fortschritte geht der Hersteller davon aus, dass die Gesamtbetriebskosten von SSDs in fünf Jahren denen von Festplatten entsprechen. Dadurch könnte ein 1:1-Kapazitätsersatz möglich werden.

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