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Für den Einsatz in Rechenzentren Micron stellt Enterprise-SATA-SSD-Serie 5100 vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Mit der 5100-Serie erweitert Micron sein Angebot an SSDs der Enterprise-Klasse. Die Flash-Laufwerke kommen in drei Workload-zentrierten Konfigurationen auf den Markt und sind auf hohe Performance und Stabilität optimiert.

Micron hat seine SSDs der 5100-Serie präsentiert.
Micron hat seine SSDs der 5100-Serie präsentiert.
(Bild: Micron )

Die 5100-Serie basiert auf Microns 3D-NAND-Technik und bietet 8 Terabyte Speicherplatz. Micron bietet die SSDs in drei Varianten an: Die ECO-Version ist für Cloud-Services gedacht und auf das Streaming von Videos und anderen Medien bei gleichbleibend hohem Datendurchsatz optimiert.

Für Anwendungen, die auf geringe Latenzen angewiesen sind, eignet sich die PRO-Variante. Sie soll die allgemeine Leistung von beispielsweise E-Commerce-Datenbanken durch verbesserte Reaktionszeiten erhöhen. Mit der MAX-SSD deckt Micron auch unerwartete Anforderungen in geschäftskritischen Rechenzentren ab. Die SSDs sollen durch besonders hohe Agilität und Flexibilität punkten.

Flexible Architektur

Laut dem Hersteller erreichen die 5100-SSDs zufällige Schreibraten von 74.000 IOPS. Als Firmware kommt die neue FlexPro-Architektur zum Einsatz. Sie ermöglicht unter anderem die Kapazitätsanpassung für Anwendungs- und Workload-optimierte Performance („Flex Capacity“). Dies soll Administratoren Zeit und Geld sparen, da sich Laufwerke und Server an neue Anforderungen anpassen lassen.

Ein weiteres Feature der Firmware ist „Flex Security“. Unter diesem Begriff fasst Micron Maßnahmen zum Schutz der Daten vor unbefugtem Zugriff zusammen. Dazu zählen etwa 256-Bit-AES-Verschlüsselung sowie TCG-Enterprise-Schutz der FIPS-validierten SATA-SSD. Dabei sind laut dem Hersteller keine Performanceeinbußen zu befürchten.

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