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So steht es weltweit um Ransomware

Ransomware-Report 2024

Wie häufig sind Ransomware-Angriffe im Unternehmensalltag? Inwieweit wirken sich diese auf die Opfer aus? Kann man beim Lösegeld verhandeln und welche Rolle spielen eigentlich die Strafverfolgungsbehörden bei der Bereinigung?

59 % der Unternehmen waren im vergangenen Jahr von Ransomware betroffen. Das zeigt die weltweit angelegte Studie  "The State of Ransomware 2024", die 5.000 IT-/Cybersecurity-Entscheider aus 14 Länder aller Branchen und Unternehmensgrößen zu ihren Erfahrungen befragt hat.

Wiederholt zeigte sich, dass Faktoren wie Branche, Standort oder Unternehmensgröße die Angriffswahrscheinlichkeit beeinflussen. Besonders interessant: Die Ursache des Angriffs variiert ebenfalls stark nach Branche – und Umsatz.

Der diesjährige Report nimmt völlig neue Aspekte unter die Lupe, wie etwa Lösegeldforderungen im Vergleich zu Lösegeldzahlungen, und beschäftigt sich eingehend mit dem Zusammenhang zwischen Umsatz eines Unternehmens und den Auswirkungen eines Ransomware-Angriffs. Außerdem wird zum ersten Mal die Rolle der Strafverfolgungsbehörden bei der Bereinigung von Ransomware beleuchtet.

Die vollständigen Studienergebnisse lesen Sie im Whitepaper. Außerdem darin:

  • So häufig sind Ransomware-Angriffe bei ähnlichen Unternehmen wie Ihrem.
  • Welche Ursachen hatten erfolgreiche Ransomware-Angriffe – und bei welchem Unternehmen wird welche Methode gewählt?
  • Lösegeldforderung vs. Lösegeldzahlung: Was passiert, wenn Sie nicht vollständig zahlen (können)?
  • Bereinigungskosten, Ausfallzeiten und die Strafverfolgungsbehörden: Das passiert nach einem Ransomware-Angriff.

Anbieter des Whitepapers

Sophos Technology GmbH ()

Sophos Technology GmbH

Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Deutschland

Ransomware Report 2024

 

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