eBook
Ransomware-Schutz durch Object Lock und WORM
Um ein Storage-System effektiv von Ransomware-Angriffen zu schützen, bieten sich neben Backup/Disaster Recovery und Verschlüsselung vor allem Object Lock und WORM an. Das gelingt nicht nur im eigenen Haus, sondern auch in der Hybrid-Cloud.
Doch werfen wir zunächst einen genaueren Blick auf einige Verfahren:
Air-Gapping: Beim Air-Gapping sind besonders kritische IT- oder OT-Systeme durch einen „Luftspalt“ physisch von weniger kritischen Systemen oder vom Internet getrennt. Weil es jedoch einen Administrationszugang geben muss, besteht dennoch die Gefahr, dass diese isolierten Systeme von versierten Hackern angezapft werden.
S3 Object Lock und WORM: Amazon S3 Object Lock und andere Sperrmechanismen ermöglichen feingranulare WORM-Speicherfunktionen und tragen dazu bei, die Compliance-Anforderungen von praktisch allen Behörden weltweit zu erfüllen.
Objektsperrung mit Blockchain-Technik: Der Cloud-Storage-Provider Keepit nimmt für sich in Anspruch, sein System sowie die Kundendaten seien gegen Ransomware resistent, denn die Objekte seien nicht nur verschlüsselt, sondern auch unveränderlich.
Selbstverteidigung mit KI: Der jüngste Stand der Technik im April 2024 ermöglicht die automatisch von KI gesteuerte Selbstverteidigung eines Storage-Systems, und ein Copilot-Assistent greift dem Benutzer mit geeigneten Sicherheitstipps unter die Arme.
Doch welche Vorkehrungen sind für Sie nun tatsächlich notwendig? Das und mehr lesen Sie im eBook.
Highlights aus dem Inhalt:
- Status quo beim Kampf gegen Ransomware
- Physische Trennung und Objektsperrung der Backups
- Bandspeicher, Algorithmen und KI für den Backup-Schutz
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