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Cloud-Objektspeicher weiter ausgebaut Seagate Lyve führt Speicherklasse für selten genutzte Daten ein

Von Martin Hensel 1 min Lesedauer

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Seagate erweitert seinen Cloud-Speicherdienst Lyve Cloud Object Storage um eine zusätzliche Datenspeicherklasse. Diese ist insbesondere für selten genutzte Daten konzipiert und soll unter anderem durch ein attraktives Preismodell überzeugen.

Seagate Lyve Cloud Object Storage bietet nun eine Speicherklasse für selten genutzte Daten an.(Bild:  Suresh Anchan /  Pixabay)
Seagate Lyve Cloud Object Storage bietet nun eine Speicherklasse für selten genutzte Daten an.
(Bild: Suresh Anchan / Pixabay)

Die neue Speicherklasse namens „Infrequent Access“ soll IT-Budgets schonen, indem sie weniger häufig benötigte Daten auf eine günstigere Kostenebene verschiebt. Kunden können auf diese Daten bei Bedarf ohne zusätzliche Abrufgebühren zugreifen.

Laut Seagate bietet die „Infrequent Access“-Speicherklasse trotz der niedrigen Kosten dieselbe Performance, niedrige Latenz und gleichwertige Service-Level-Vereinbarungen wie die Standardoption. Leistungsfähige Sicherheitsmaßnahmen gewährleisten zudem eine geschützte Datenablage.

„Fast 65 Prozent unserer Kunden suchen aktiv nach einer Archivierungsebene, die wirtschaftlich ist und sowohl Flexibilität als auch Wahlmöglichkeiten für S3-Angebote bietet“, erklärt Melyssa Banda, Senior Vice President Edge Storage and Services von Seagate. Mit den neuen Angeboten könnten Cloud-Object-Storage-Anwender nun ihre Speicherressourcen einfach skalieren, um wachsenden und sich verändernden Datenanforderungen gerecht zu werden.

Verfügbarkeit

Die neue „Infrequent Access“-Speicherklasse ist ab sofort sowohl als Abonnement als auch als Add-on verfügbar. Sie kostet 3,75 US-Dollar pro Terabyte und Monat. Detaillierte Informationen sind auf der entsprechenden Seagate-Website zu finden.

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Eine der zentralen Fragen für nahezu alle Unternehmen lautet: Wohin mit den großen Datenmengen? Unser neues eBook vergleicht Vor- und Nachteile von NAS-Geräten und Cloud-Speicherlösungen. Diese unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, sei es bei der Skalierbarkeit, Daten- und Zugriffssicherheit und Compliance – doch der Nutzer sollte sich stets die Frage stellen: „Für welche Anwendung benötige ich diesen oder jenen Speichertyp?“

Die Themen im Überblick:

  • Wohin mit der ausufernden Datenflut?
  • Vor-Ort-Speicher in einem verteilten Netzwerk
  • Cloud-Speicher in verteilten Rechenzentren

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