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Speichervirtualisierung und SDS

Storage entwickelt sich für Unternehmen zu einem akuten Engpass und das explodierende Datenaufkommen lässt die Speichersysteme aus allen Nähten platzen. Es ist an der Zeit, zu skalieren, zu priorisieren und zu flexibilisieren.

Laut IDC müssen Firmen ein jährliches Datenwachstum von durchschnittlich rund 50 Prozent bewältigen. Gleichzeitig nehmen die IT-Budgets für Storage im Schnitt nur um etwa zehn Prozent pro Jahr zu. Traditionelle Storage-Systeme, ob SAN oder NAS, lassen im Hinblick auf ihre Erweiterbarkeit viel zu wünschen übrig.

Beim Ausbau von Speicherkapazitäten vor Ort und beim Aufbau von Multisite-Replikationstopologien an neuen Standorten ist der Nutzer von der Produkt- und Preispolitik seines jeweiligen Storage-Lieferanten abhängig. Software-definierter Speicher (kurz SDS für Software-Defined Storage) verlagert die Implementierung erweiterter Funktionalität von der Hardware-Ebene in die Software-Schicht. Der Ansatz ist sowohl auf Block-, Objekt- als auch auf Dateispeicher anwendbar. Erfahren Sie mehr darüber im neuen eBook.

eBook-Highlights:

  • Mit Speichervirtualisierung zur SDS-Infrastruktur
  • Mehr Flexibilität und weniger Kosten
  • Mit SDS zur Hyperkonvergenz

Anbieter des Whitepapers

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