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Um wirklich sicher zu sein, dass weder Inhalte noch Metadaten erkannt werden, bietet sich das sogenannte Metadaten-Shredding an. (Bild: gemeinfrei)
Metadaten-Shredding

Das Problem mit den Metadaten

Wer bereits Tatort gesehen hat, wird die Szene kennen, in der die Tatverdächtigen mithilfe ihrer Telefonlisten überführt werden. Die Daten darüber, wer wann mit wem telefoniert oder anderweitig interagiert hat, nennt man „Metadaten“ – und die sind leider viel einfacher zugänglich, als den meisten Menschen bewusst ist.

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