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Für KI-Training und -Inferenz Supermicro erweitert Angebot an Rack-Scale-Storage-Systemen

Von Martin Hensel 1 min Lesedauer

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Der Serverspezialist Supermicro hat neue Full-Stack-Speicher für Datenpipelines von KI- und Machine-Learning-Anwendungen vorgestellt. Die Multi-Tier-Systeme mit Kapazitäten im dreistelligen Petabyte-Bereich sollen die für KI-Workloads nötige Datenkapazität und Bandbreite bereitstellen.

Die jüngsten Storage-Systeme von Supermicro sind vor allem für KI-Training und -Inferenz konzipiert.(Bild:  Supermicro)
Die jüngsten Storage-Systeme von Supermicro sind vor allem für KI-Training und -Inferenz konzipiert.
(Bild: Supermicro)

Die jüngsten Systeme von Supermicro sollen die gesamte KI-Anwendungsbandbreite von der Datenerfassung bis hin zur hochleistungsfähigen Datenbereitstellung abdecken. Laut dem Hersteller sollen sie zudem die Time-to-Value von KI maximieren, indem sie GPU-Datenpipelines vollständig auslasten.

Für das KI-Training erlaubt die Storage-Technik das Sammeln, Umwandeln und Einspeisen riesiger Datenmengen in den KI-Workflow eines Unternehmens. Daten im Petabyte-Bereich werden dabei in Produktivumgebungen für AIOps und MLOps bereitgestellt.

KI-Modelltraining auf Trab bringen

Die Systeme sind darauf ausgelegt, Implementierungsrisiken zu reduzieren. Unternehmen sollen in die Lage versetzt werden, KI-Modelle schneller trainieren und daraus resultierende Daten zügig für KI-Inferenzen nutzen zu können. „Mit 20 PB pro Rack an Hochleistungs-Flash-Speicher mit vier anwendungsoptimierten Nvidia-HGX-H100-GPU-basierten luftgekühlten Servern oder acht Nvidia-HGX-H100-GPU-basierten flüssigkeitsgekühlten Servern können Kunden ihre KI- und ML-Anwendungen beschleunigen“, erklärt Supermicro-CEO Charles Liang.

Auch in Sachen Lese- und Input-Output-Leistung können sich die Server sehen lassen: „Unsere neuen Rack-Scale-Storage-Systeme bieten einen Lesedurchsatz von 270 GB/s und 3,9 Millionen IOPS pro Storage-Cluster in der kleinsten Konfiguration und können problemlos auf Hunderte von Petabytes skaliert werden“, so Liang. Der Hersteller setzt dabei unter anderem auf PCIe-5.0- und E3.S-SSDs sowie die Weka Data Platform.

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